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 Samara Kyoto - Sailor Dark Knight

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AutorNachricht
Starlight
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BeitragThema: Samara Kyoto - Sailor Dark Knight   Do Sep 11, 2014 12:20 pm


Datenblatt von

Samara Kyoto



Persönliches



Nachname:
Kyoto

Vorname:
Samara

Spitzname:
Fippi

Geschlecht:
weiblich

Orientierung / Gesinnung:
bisexuell / gut

Geburtstag:
01. Juli (Krebs)

Alter:
23 Jahre

Herkunft:
Dark Planet

Rasse:
Mensch

Stand:
Single


Körperdaten


Beschreibung:
 Gefalle ich dir so gut, dass ich mich gleich beschreiben soll? Das trifft sich gut, denn ich habe auch ein Auge auf dich geworfen. Ok, Spaß beiseite, fangen wir an. Ich bin 1,73 m groß und wiege 58 kg. Wie man schon anhand des geringen Gewichtes sehen kann, bin ich sehr zierlich gebaut. Nichts desto trotz hat Mutter Natur es geschafft mich mit einigen weiblichen Rundungen zu bestücken. Ich habe einen dementsprechend großen Busen und auch einen vernünftigen, wohlgeformten Hintern, so wie es sich gehört. Viele Muskeln habe ich nicht, aber darauf lege ich auch keinen Wert.

Größe:
1,73 m

Gewicht:
58 kg

Kleidungsstil:
 Ich kleide mich gerne im Allgemeinen sehr unauffällig und vor allem habe ich es gerne bequem. Dementsprechend fällt auch mein Kleidungsstil aus. So trifft man mich meistens in Jeans und T-shirt an. Röcke trage ich eher selten, da ich sie unpraktisch finde. Sweatjacken und Pullover gehören auch zu meinen Standartklamotten. Ich achte natürlich schon ein wenig darauf, dass ich nicht gerade aussehe wie ein Kartoffelsack, denn nur wenn man bequeme Kleidung trägt, muss das ja gleichzeitig nicht bedeuten, dass man nicht sexy sein kann. So sind meine Oberteile eigentlich immer figurbetont geschnitten, ebenso wie meine Hosen. Farbtechnisch mag ich eher dunkele Farben oder Pastelltöne, außer im Sommer, da darf es auch etwas bunter und kräftiger sein.

Inventar:
- Geldbörse
- Handy
- Haustürschlüssel
- Notizbuch
- Zigaretten und Feuerzeug

Laune:
 Meine Laune ist eigentlich sehr stark tagesformabhängig. Wenn ich morgens schon mit dem falschen Bein aufstehe, kann man meistens den ganzen Tag in die Fritten werfen und dementsprechend ist dann auch meine Laune. Aber das ist eigentlich eher die Ausnahme. Die meiste Zeit bin ich doch eher gut gelaunt und für jeden Blödsinn zu haben.

Aussehen
 


Beschreibung:
Ich habe etwa hüftlange, leicht wellige Haare , die ich meistens zu einem hohen Zopf trage. Sie haben die Farbe Dunkelblau, was ziemlich außergewöhnlich ist, aber ich habe mich im Laufe der Jahre daran gewöhnt. An regnerischen Tagen könnte man meinen, dass sie schwarz seien, da das Blau dann nicht wirklich zur Geltung kommt. Aber wenn die Sonne darauf scheint, erkennt man ganz eindeutig ihre wirkliche Färbung. Meine Augen sind von einem hellen Blau mit einem leichten Grünstich, so dass man sie fast als Türkis bezeichnen könnte. Meine Gesichtszüge sind eher fein und sanft und somit habe ich trotz meines teils töppelhaften Benehmens manchmal die Ausstrahlung einer Elfe.

Bild:

Spoiler:
 

Besondere Merkmale:
Ich habe keine besonderen Merkmale.

Charakterdaten



Charaktereigenschaften:
Mein ganzes Wesen ist eigentlich sehr vielschichtig. Einerseits bin ich sehr aufmerksam und verantwortungsbewusst, anderseits spiele ich meinen Freunden auch gerne Streiche. Ich sehe Situationen und Probleme immer sehr realistisch und mag es nicht, wenn Leute in ihrer Traumwelt leben und sich irgendwelche Dinge zusammenspinnen.  Insgesamt bin ich sehr sportlich und verfolge meine Ziele mit einem gewissen Ehrgeiz. Eine meiner größten Stärken ist meine gute Beobachtungsgabe, die ich unter Anderem auch für das Lippenlesen brauche. Streit mag ich überhaupt nicht und gehe diesem meistens aus dem Weg. Ebenso kann ich auf falsche Freunde verzichten, die nicht hinter einem stehen. Ich mag lange Spaziergänge egal um welche Tageszeit und bevorzuge es meinen Abend gemütlich mit einem Glas Wein ausklingen zu lassen. Ich bin ein sehr ungeduldiger Mensch und daher auch so gut wie nicht teamfähig, da im Team immer alles länger dauert und mehr Vorbereitung braucht, als wenn man einen Alleingang startet.  Auch kann ich ab und an sehr launisch werden, das kommt ganz darauf an, ob ich morgens mit dem falschen Bein zuerst aufgestanden bin. Leute, die mich gerade erst kennen lernen bezeichnen mich auch gerne als rebellisch, da ich mir von nichts und niemandem etwas sagen lasse und nur zu gerne gegen den Strom schwimme. Ich bin sehr draufgängerisch und habe keine Angst um mich und meine Gesundheit, was mir schon mehrfache Aufenthalte im Krankenhaus eingebracht hat. Aus Fehlern lernt man? Nein, ich definitiv nicht. In meiner Freizeit spiele ich unglaublich gerne Gitarre und beschäftige mich damit Songs zu schreiben. Allerdings muss ich die Textzeilen immer sofort notieren, da ich ein verdammt schlechtes Gedächtnis habe.  Im Allgemeinen mag ich alles was mit Musik zu tun hat sehr, das Einzige bei dem sich meine Nackenhaare aufstellen ist Oper und Operette. Ich habe eine ausgeprägte Schwäche für Schokolade und esse mindestens eine Tafel pro Tag. Ohne meine tägliche Dosis werde ich ebenfalls launisch. Meine zweitgrößte Schwäche sind wahrscheinlich Uniformen, ob diese nun an einem Mann oder an einer hübschen Frau sind, ist mir dabei egal. Attraktive Politessen haben es mir besonders angetan. Tierquäler hingegen hasse ich wie die Pest, manchmal kann ich nicht verstehen, warum man wehrlosen oder unterlegenen Wesen weh tun muss. Ein letzter positiver Aspekt an mir ist die Tatsache, dass ich oftmals Menschen zum Lachen bringen kann, egal in welcher traurigen oder ausweglosen Situation sie stecken.

Positive Charaktereigenschaften:
- aufmerksam
- verantwortungsbewusst
- ehrgeizig
- realistisch

Negative Charaktereigenschaften:
- rebellisch
- launisch
- ungeduldig
- draufgängerisch

Stärken:
- Lippenlesen
- kann andere zum Lachen bringen
- gute Beobachtungsgabe
- sportlich

Schwächen:
- nicht teamfähig
- schlechtes Gedächtnis
- Schokolade
- Uniformen

Vorlieben:
- Streiche
- lange Spaziergänge
- Wein
- Gitarre spielen

Abneigungen:
- Falsche Freunde
- Streit
- Opern
- Tierquäler

Lieblingsessen:
Salat

Hassessen
Kartoffelpüree

Anfällig bei:
Keine Allergien bekannt

2. Identität


Name:
Sailor Dark Knight

Verwandlung:
 Dark Knight, make up.

Verwandlungsitem:
 Eine magentafarbene Halbmondförmige Brosche

Aussehen als Kriegerin:
Als Senshi trage ich einen weißen, eng anliegenden Body, weiße, ellenlange Handschuhe und halbdurchsichtige, weißliche, halterlose Overkneestrümpfe. Der Kragen, welcher zwei weiße umlaufende Streifen hat, die Oberlage des Rockes, die große Schleife oberhalb meines Steißbeins sowie meine kniehohen Stiefel sind in einem kräftigen Lilaton gehalten, der auch einige Nuancen Pink enthält. Die Applikationen an Handschuhen und Stiefeln, meine Schleife auf der Brust sowie auch die Unterlagen des Rockes haben einen pastellfarbenen Gelbton. Auf der Brustschleife sitzt nach der Verwandlung meine Brosche. Ansonsten trage ich noch passende lilafarbene Ohrringe in Form eines Halbmondes, ein gelbes Halsband, welches ebenfalls einen zu den Ohrringen passenden Halbmond besitzt und ein goldenes Diadem mit einem ovalen Stein in der Mitte, der ebenso wie die anderen Schmuckapplikationen lila ist. Meine Haare verändern sich mit der Verwandlung ebenfalls ein wenig. Sie werden länger und reichen mir nun bis zu den Kniekehlen. Oben am Kopf bilden sich zwei dicke, buschige Zöpfe, die aussehen wie die von Chibiusa.

Spoiler:
 

Vorstellung:
Aus der Dunkelheit gekommen, um euch zu vernichten, Sailor Dark Knight.

Angriffsitem:
 Schwert

Angriffe:
Dark Flower
Eine schwarze Rose erscheint in ihrer Hand. Nachdem sie diese auf die Gegner schleudert, lösen sich die Blütenblätter und werden zu schwarzen Stacheln. Der Angriff ist zwar nicht tödlich, sorgt aber im ersten Moment für Schmerzen und vor allem für Verwirrung.

Dark Knight
Sie haut mit ihrem Schwert in die Luft, woraufhin sich aus dessen Spitze eine Art Feuer-Bumerang löst, der die Gegner bei einem Treffer erheblich verletzen kann.


Leben



Familie:
Alessia Maganto  - (Adoptiv)Mutter - 43 Jahre - Eisverkäuferin

Giovanni Maganto – (Adoptiv)Vater - 48 Jahre - Pizzabäcker

Vergangenheit:

Den Anfang meines Lebens kann ich nur erraten bzw. muss ich das weitererzählen, was mir selbst erzählt wurde. Leider weiß niemand wer meine Eltern sind. Ich lag eines Morgens vor einem Krankenhaus in Rom, völlig unterernährt, aber sonst kerngesund. Eine Krankenschwester brachte mich auf die Kinderstation, wo ich zunächst hochgepeppelt und untersucht wurde. Zwei Wochen später war ich wieder bei Kräften und hatte an Gewicht und Größe aufgeholt, so dass ich Gleichaltrigen in nichts mehr nachstand.

Obwohl die Schwestern mich nur ungerne wieder abgaben, brachten sie mich in das örtliche Kinderheim, wo ich auf Pflegeeltern warten sollte. Das erste an was ich mich wirklich erinnern kann, ist das Gesicht der Heimleiterin, die viel mit uns Kindern spielte. Anfänglich als ich noch nicht den Zusammenhang verstehen konnte, ging ich davon aus, dass sie meine Mutter war.  Ich blieb ungefähr zwei Jahre dort, bis ein junges Ehepaar, welches selbst keine Kinder bekommen konnte, mich adoptierte.

Meine Kindheit verbrachte ich in einem kleinen Reihenhaus in der Lagunenstadt Venedig. Ich liebte es als junges Mädchen durch die Straßen zu streifen und ab und an mit der Gondoliere zu fahren. Natürlich brauchte ich dafür nichts zu bezahlen, da die ortsansässigen Fahrer mich kannten.

Außerdem liebte ich es schon von klein auf meiner Mutter bei der Arbeit zu helfen. Sie besaß ein kleines Eiscafe in der Einkaufspassage. Dort verkaufte sie neben selbstgemachten, teils außergewöhnlichen Eissorten auch selbstgebackenen Kuchen. Wenn es dort nichts zu tun gab, half ich bei meinem Vater in der Pizzaria aus, welche schräg gegenüber vom Eiscafe lag. So war ich ständig mit meinen Eltern zusammen, lernte früh das Arbeiten und ganz nebenher auch noch Verantwortungsbewusstsein sowie den Umgang mit Geld.

Selbstverständlich hatte ich auch genügend Freizeit in der ich nicht arbeitete. Es war ja nicht so, dass meine Eltern mich dazu verdonnert hätten, ich tat es freiwillig, unter Anderem natürlich um mein Taschengeld etwas aufzubessern. Auch kleine Mädchen hatten schon Träume und die wollten schließlich bezahlt werden. Als Kind durfte ich mich richtig ausprobieren, so besuchte ich lange Jahre eine Tanzschule in welcher wir einmal pro Woche trainierten und später auch an mehreren Street-Dance-Wettbewerben teilnahmen.

Mit acht Jahren erhielt ich meinen ersten Job als Kindermodel. Bis heute bin ich der Meinung, dass ich nicht wirklich eine Schönheit bin, ich denke eher, dass das Interesse an meiner Person eher an meiner ungewöhnlichen Haar- und Augenfarbe liegt. Es gibt in meiner Vergangenheit ein ganz besonderes Ereignis, an das ich mich wirklich gerne erinnere. An meinem zwölften Geburtstag suchten meine Eltern das Gespräch mit mir. Zum einen, weil sie mit mir erstmal über die Adoption sprachen, doch das ist nicht das, was mir im Kopf hängen geblieben ist. Vielmehr war es der Moment als sie mir eine halbmondförmige Brosche überreichte, die die Heimleiterin ihr gegeben hatte. Diese hatte wohl mit einem Brief meiner richtigen Mutter in dem Körbchen gelegen, in welchem ich vor dem Krankenhaus abgestellt wurde. Sie hatte darin angewiesen, dass ich sie an meinem zwölften Geburtstag bekam und auf die Dringlichkeit dieser Angelegenheit aufmerksam gemacht.

Sobald ich die Brosche in den Händen hielt, spürte ich eine seltsame Kraft, die meinen Körper durchfuhr und in einem stillen Moment, als niemand mich beobachtete, verwandelte ich mich das erste Mal in Sailor Dark Knight. Just in diesem Moment sprang das mir vermachte Schmuckstück auf und brachte endlich Licht in das Dunkel meiner Vergangenheit. Meine richtige Mutter sprach zu mir, erzählte mir ihre Geschichte, die Geschichte unseres Heimatplaneten und warum sie mich schweren Herzens zur Erde gebracht hatte. Sie bat mich ihr Erbe als Sailor Dark Knight anzutreten und die Erde sowie die Menschen, die auf ihr lebten zu beschützen.

Seither war ich als Sailor Kriegerin in meiner Heimatstadt unterwegs, jagte Verbrecher, Drogenhändler, Waffenschieber und später auch Dämonen. Teilweise wurden die Nächte so extrem kurz für mich, dennoch schaffte ich es die Schule weiterhin zu besuchen und auch mit einem ganz passablen Abschluss zu beenden. Auch nach der Schule kamen hier und da noch Anfragen für Modeljobs oder Fotoshoots. Aber es reichte nicht, um sich damit über Wasser zu halten.

Da eine weitere Leidenschaft von mir Düfte aller Art waren, beschloss ich kurzerhand in der selben Straße, in der auch meine Adoptiveltern ihre Geschäfte hatten, eine kleine Parfümerie zu eröffnen. Dort verkaufte ich nicht nur die allseits bekannten Düfte diverser Stars und Designer, sondern auch ein paar selbst kreierte Parfüms, die auch sehr gut bei der Kundschaft ankamen. Diesen kleinen Laden besitze ich bis zum heutigen Tage und so bin ich tagsüber eine ganz normale Verkäuferin, während ich des Nachts den bösen Jungs Feuer unterm Hintern mache.
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Samara Kyoto - Sailor Dark Knight
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