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 Meiling Hong

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AutorNachricht
Starlight
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Herrscher/in des Orion (Admin)
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Anzahl der Beiträge : 2114
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Alter : 34
Weiblich

Zwilling Schwein

BeitragThema: Meiling Hong   Do Sep 24, 2015 10:40 pm


Datenblatt von

Meiling Hong



Persönliches



Nachname:
Hong

Vorname:
Meiling

Spitzname:
Mei, Ling-Ling

Geschlecht:
Ich glaube ich kann behaupten, dass ich eindeutig weiblich bin.

Orientierung / Gesinnung:
Ich denke ich gehöre eindeutig zu den Guten. Des Weiteren bin ich heterosexuell.

Geburtstag:
01. Mai (Stier)

Alter:
Ich bin 22 Jahre alt

Herkunft:
Shanghai // China // Erde

Rasse:
Ich bin ein Mensch.

Stand:
Zur Zeit bin ich Single.


Körperdaten



Beschreibung:
Meine Figur ist im Großen und Ganzen sehr schlank, zumindest um die Taille und Hüfte herum. Eine Ausnahme bilden meine Beine und meine Oberarme, die bedingt durch das viele Kampfsporttraining etwas kräftiger und auch leicht muskulös sind. Man könnte also sagen, dass mein Körper der einer Kampfsportlerin ist. Ganz im Gegensatz zu meinem Gesicht. Es hat sehr feine Züge und sieht fast mädchenhaft auf, was damit im krassen Gegensatz zu meinem Körper steht. Meine Nase ist klein und zierlich. Die darunter befindlichen Lippen sind eher schmal und gerade. Das Einzige, was in meinem Gesicht heraussticht sind meine mandelförmigen Augen. Auch wenn mein Körper sehr sportlich ist, habe ich dennoch einen üppigen Busen, auf welchen ich sehr stolz bin.


Größe:
1,59 m

Gewicht:
55 kg

Kleidungsstil:
Ich bevorzuge sportliche Kleidung. In meiner Freizeit sind dies meistens Jogginghosen und weite Shirts. Beim Training sieht es allerdings etwas anders aus. Ich trainiere in traditioneller chinesischer Shaolin Montur, die aus einer weißen Bluse, einem Rock und einer eng anliegenden Weste besteht. Die Bluse hat Puffärmelchen und dient eigentlich nur dazu, dass alles bedeckt ist, falls die Weste mal verrutscht. Der Rock reicht fast bis auf den Boden, ist aber bis zur Hüfte beidseitig geschlitzt, damit man Bewegungsfreiheit mit den Beinen hat, was beim Kampfsport auch von Nöten ist. Wenn es einmal kalt sein sollte gehört zu diesem Outfit auch noch eine weiße, weite Stoffhose, welche an den Knöchel mit Gummi durchzogen ist, so dass sie dort eng anliegt und der Saum nicht rumflattert.  Bin ich im Dienst, trage ich oftmals Jeans und ein eng anliegendes Shirt oder Pullover. Bei festlichen Anlässen bin ich aber durchaus bereit auch mal auf Rock oder Kleid umzusteigen.

Inventar:
- Geldbörse
- Handy
- Hunterwaffe
- Lesebrille

Laune:
Eigenlich habe ich ein sehr sonniges Gemüt. Ich bin selten schlecht gelaunt und schaffe es auch oftmals andere Leute mit meiner guten Laune anzustecken. Ich lache gerne und viel. Nur wenn es um meinen Job geht, kann ich auch mal mies gelaunt sein, wenn es nicht so läuft, wie ich mir das vorstelle.


Aussehen



Beschreibung:
Über meine Statur habe ich mich ja jetzt schon zu Genüge ausgelassen, deswegen konzentrieren wir uns jetzt auf alles andere. Fangen wir doch ganz einfach mal bei meinen Haaren an. Diese sind in einem sehr kräftigen Rotton gehalten und reichen mir bis ca. zu meinem Hintern. Die vordere Partie ist etwas kürzer geschnitten, so dass die Haare mir dort stufig und fransig ins Gesicht fallen. Auf Ohrenhöhe habe ich an jeder Seite einen langen Zopf geflochten, welcher am ende mit einer schwarzen Schleife zusammengehalten wird. Diese Frisur hat mein Opa als ich ein Kind war erfunden und seither trage ich sie sehr oft. Meine Augen sind dunkelgrün, was für eine gebürtige Chinesin eher ungewöhnlich ist, aber das sind meine roten Haare ebenso.

Bild:

Spoiler:
 

Besondere Merkmale:
Eigentlich habe ich nur zwei besondere Merkmale. Zum einen wäre das mein durchaus überragendes Können im Kampfsport und  zum anderen wäre da ein schwarzes Tattoo in Kaligrafie-Schrift auf meinem linken Schulterblatt. Die dort abgebildeten Zeichen ergeben den Namen meines Großvaters.

Charakterdaten



Charaktereigenschaften:
Ich bin bei allem was ich tue, sei es nun Job, Sport oder Freizeitbeschäftigung immer mit vollem Einsatz bei der Sache, denn ich hasse es, wenn man sich hängen lässt. Dinge die man anpackt, sollte man auch vernünftig und hingebungsvoll erledigen. Deswegen bin ich bei allem was ich tue auch sehr zuverlässig, ich komme zum Beispiel nie zu spät, denn das finde ich äußerst unhöflich. Eine meiner größten Stärken ist wohl die Ausübung des Kampfstils „Shaolin“, den ich einst von meinem Opa erlernte. Hierdurch bedingt erlangte ich neben der Schnelligkeit auch einen Großteil meiner Körperbeherrschung. Von Natur aus bin ich sehr abenteuerlustig und neugierig. Ich erforsche gerne neue Dinge, gehe alten Sagen und Mythen auf die Spur oder besuche mysteriöse Orte. Das lässt sich sehr gut mit meiner Vorliebe für kniffelige Dinge kombinieren, die ich äußerst gerne löse. Dabei kommt mir zu Gute, dass ich auch nicht gerade auf den Kopf gefallen bin. Aber wie sagt man doch so schön? Wo Licht ist, ist auch Schatten und genau das trifft auch auf mich zu. Natürlich gibt es ebenso gut negative Dinge an mir. Ich bin sehr misstrauisch gegenüber anderen Menschen,  eine Eigenschaft die ich schon von Geburt an besaß und die nur sehr wenige Leute verstehen. Ebenso bin ich sehr stur und verbohrt. Grundsätzlich will ich mit dem Kopf durch die Wand und alles muss so laufen, wie ich mir das vorstelle, ansonsten kann ich nämlich verdammt angepisst sein. Die Meinung anderer Leute höre ich mir zwar gerne an, bin aber seltenst bereit meine eigene Meinung zu ändern. Mit Gefühlen kann ich wenig anfangen. Klar weiß ich, was Liebe oder Hass ist, aber das sind Dinge, die in meinem Leben keinen Platz haben, was mich wiederum sehr kalt auf Außenstehende wirken lässt. Genau aus diesem Grund arbeite ich grundsätzlich alleine und niemals im Team. Ein Team ist immer nur so stark wie sein schwächstes Glied und ich kann es nicht akzeptieren, wenn andere Leute schwächer sind als ich. Ein absoluter Graus ist für mich das Autofahren. Nicht, weil ich es nicht könnte, sondern weil ich mich ständig über die anderen Autofahrer aufregen muss und nicht so von der Stelle komme wie ich das will. Außerdem hasse ich meine Lesebrille, die ich auf Grund meiner Kurzsichtigkeit aber leider manchmal tragen muss.

Positive Charaktereigenschaften:
- eifrig
- klug
- abenteuerlustig
- zuverlässig

Negative Charaktereigenschaften:
- stur
- verbohrt
- misstrauisch
- kaltschnäuzig

Stärken:
- Kampfsport
- Schnelligkeit
- Körperbeherrschung
- das Lösen kniffeliger Dinge

Schwächen:
- Kurzsichtigkeit
- notorische Einzelgängerin
- vertraut Nix und Niemandem außer sich selbst
- Autofahren

Vorlieben:
- Interessante Männer
- Kampfsport
- Sonne
- Vögel

Abneigungen:
 - schlechtes Wetter
- Vampire
- Krabbelkäfer
- Schreibkram

Lieblingsessen:
Wan Tan

Hassessen
Karotten

Anfällig bei:
Keine Allergien bekannt

Leben



Familie:
Ai Hong, 21 Jahre, Floristin, verstorben als Meiling 4 Jahre alt war

Tao Hong, 40 Jahre, Bauarbeiter, verschollen als Meiling 4 Jahre alt war

Liang Hong, 72 Jahre, Rentner und Kampfsportguru

Vergangenheit:
Ich wurde an einem sonnigen Frühlingstag – am 01. Mai – in Shanghai geboren. Meine Eltern waren noch relativ jung und entsprechend unerfahren. Mit gerade einmal 17 Jahren bekam meine Mutter also ihr erstes Kind, auch Tao ihr Ehemann, war nur knapp ein Jahr älter. Die beiden hatten sich im zarten Alter von 13 Jahren kennengelernt und sofort ineinander verliebt. Es kommt in der heutigen Gesellschaft ja eigentlich sehr selten vor, dass man mit seinem ersten Partner ein Leben lang zusammenbleibt, aber scheinbar hatten meine Eltern genau das vor.

Sie hatten früh geheiratet, so früh, dass meine Mutter noch für mündig erklärt werden musste, was ihre Eltern aber sehr gerne getan haben. Schließlich mochten sie ihren zukünftigen Schwiegersohn sehr. Er war fleißig, hilfsbereit und er war sehr gut zu meiner Mum. Bereits kurz nach der Hochzeit wurde sie schwanger. Meine Eltern freuten sich riesig auf ihr erstes Kind. Leider kann ich mich an die Zeit mit ihnen fast überhaupt nicht erinnern, ich war einfach zu jung, um es zu verstehen. Aber mein junges Leben wurde von zwei derben Schicksalsschlägen heimgesucht.

Es geschah als ich vier Jahre alt war. Mein Vater hatte meine Mum in ein schickes Restaurant ausgeführt, um ihr einen schönen Abend zu schenken. Zwar hatten meine Eltern nicht viel Geld, doch waren sie beide sehr fleißig und auch sparsam. Sie leisteten sich fast garnichts, doch ab und an führte der Herr des Hauses seine Herzdame fein aus. Das erste Mal probierten sie ein gehobeneres Ambiente in einem anderen Stadtteil aus und genau hier passierte das Unheil. Meine Mutte bestellte sich einen Fisch, den sie noch nie zuvor gegessen hatte. Er muss ihr sehr gut geschmeckt haben, denn nach den Erzählungen meines Großvaters blieb kein Krümel mehr auf dem Teller. Ist auch nicht verwunderlich, denn schließlich bekam sie nicht alle Tage so etwas Gutes.

Doch kaum war sie wieder daheim, setzten auch schon die ersten Beschwerden ein. Es fing an mit einem leichten Unwohlsein, ging über Magenschmerzen bis es letztendlich in einem Organversagen endete. Die Ärzte im Krankenhaus konnten nichts mehr für sie tun. Nur noch ihr Tod konnte festgestellt und bescheinigt werden. Meinen Vater warf dies völlig aus der Bahn. Seine heile, glückliche Welt brach mit einem Mal zusammen.

Er brachte mich zu meinem Großvater, wo ich bleiben sollte, bis die Beerdigung vorbei war. Doch als es endlich soweit war und mein Vater mich abholen sollte, erschien er nicht. Natürlich versuchte mein Opa herauszufinden, wo er steckte, doch die Polizei erklärte ihm nur, dass sie ihn nicht finden könnten. Viel zu schnell wurde die Akte mit dem Stempel „verschollen“ versehen und sich nicht weiter darum gekümmert.

Obwohl mein Großvater weiterhin auf eigene Faust versuchte etwas herauszufinden, gelang ihm dies jedoch nicht. Wir waren beide gezwungen die Situation so hinzunehmen, wie sie nun mal war. Von nun an wuchs ich nun bei meinem Opa auf, der sich zunächst mit einem so jungen Mädchen etwas schwer tat, schließlich hatte er nur einen Sohn großgezogen. Doch schnell fand sich der bereits in die Jahre gekommene Herr damit zurecht. Mir fehlte es in meiner Kindheit an nichts und mein Großvater kümmerte sich rührend um mich.

Eines Tages, als ich seines Erachtens alt genug war, nahm er mich mit in seine Trainingshalle, in welcher er die Kampfsportart der Shaolin-Mönche lehrte. In seiner Jugend hatte mein Opa ein paar Jahre in Tibet verbracht und sich dort deren Lehren und Gebräuche zu Eigen gemacht, um diese dann auch in China zu lehren. Seine Schule war nicht groß, aber sie war immer gut besucht gewesen. Und nun sollte auch ich zu seinen Schülern gehören.

Das tägliche Training machte mir eine Menge Spaß. Ich lernte neben absoluter Körperbeherrschung auch die Kontrolle meines Geistes und natürlich auch den Kampfsport. Mein Großvater sagte immer, es könne ja nicht Schaden wenn ein Mädchen oder eine junge Frau sich im Falle eines Angriffs selbst verteidigen könne. Die Lehren des Shaolin zu erlernen wurde meine Passion. Ich übte sie mit einer solchen Leidenschaft aus, dass ich bald bereit war, meine ersten Turniere zu bestreiten und mich mit den Besten zu messen. Ich wurde mit der Zeit eine Meisterin in diesem Bereich und trainiere bis heute noch täglich.

Natürlich ging ich auch ganz normal zur Schule und lernte eifrig, um meinen Opa glücklich zu machen.  Als Dank dafür, dass er mich bei sich aufgenommen hatte und für mich sorgte, erledigte ich die Einkäufe und die Arbeiten, die im Haushalt anfielen, sobald ich alt genug war. Seine Frau war früh gestorben und nun war er froh, dass er in seinem fortgeschrittenen Alter wieder jemanden hatte, der für ihn kochte und die „Frauenarbeiten“ erledigte.

Als ich 18 Jahre alt war zog es mich allerdings hinaus in die weite Welt. Natürlich war mein Großvater traurig, dass ich ihn nun verließ, aber er sagte auch, dass es Zeit wäre, meinen eigenen Weg zu gehen. Er würde alleine klar kommen. Das Einzige, was ich ihm versprechen musste war, dass ich ihn ab und an besuchen kommen würde. Dieser Bitte kam ich selbstverständlich in regelmäßigen Abständen nach. Zunächst ging ich in Peking einem Job als Personal Trainerin nach, was mich allerdings nicht erfüllte.

Nach einer Schlägerei in einer Diskothek, die ich auf meine Weise sehr schnell beendete, bekam ich ein Jobangebot seitens des Vampirjägerverbandes. Meine Aufgabe würde darin bestehen Level E Vampire zu jagen, die Menschen ermordeten. Ich war anfänglich etwas erschrocken, wusste ich bis zu diesem Zeitpunkt ja nicht einmal, dass es Vampire überhaupt gab. Dennoch nahm ich die Einladung nach Japan an. Es reizte mich schon eine ganze Weile einmal ein anderes Land zu besuchen, warum also nicht das „Land der aufgehenden Sonne“?

Als ich in Tokio ankam machte ich mich sofort auf den Weg zu meinem neuen Arbeitgeber. Dort bekam ich alles erklärt, was ich über Vampire und auch deren Jagd wissen musste. Ich arbeitete mit einer Hunter-Waffe, einer Pistole, die für Menschen ungefährlich ist, für Vampire jedoch tödlich. Seither stehe ich nun in Diensten des Vampirjägerverbandes und meine Aufgabe ist das Töten von Vampiren, die ihren Verstand verloren haben.
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Meiling Hong
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