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 Gepimpte, bestehende Anime-Charaktere

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Starlight
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BeitragThema: Gepimpte, bestehende Anime-Charaktere   Fr Jan 22, 2016 11:55 am


Datenblatt von

Prinzessin Kakyuu



Persönliches



Nachname:
Ich besitze keinen Nachnamen

Vorname:
Kakyuu

Spitzname:
Den habe ich leider auch nicht

Geschlecht:
weiblich

Orientierung / Gesinnung:
hetero / gut

Geburtstag:
20. Oktober (Waage)

Alter:
22 Jahre

Herkunft:
Planet Euphe

Rasse:
Mensch

Stand:
Single


Körperdaten


Beschreibung:
Im Großen und Granzen bin ich sehr zierlich und schmal gebaut, dafür aber mit 1,73 m schon eher groß. Ich würde mich durchaus als vollschlank bezeichnen, was den Vorteil hat, dass ich fast alles tragen kann und wenn ich ehrlich bin, bin ich auch ein wenig stolz darauf. Ein kleiner Nachteil ist allerdings, dass ich natürlich auch keine ausgeprägten Muskeln habe, aber ich finde das braucht man als junge Dame auch nicht zwingend.

Größe:
1,73 m

Gewicht:
60 kg

Kleidungsstil:
Meinen Kleidungsstil würde ich als sehr weiblich und teilweise auch elegant bezeichnen. Doch obwohl ich mich in meinem Alter doch eher ladylike kleiden sollte, wie es sich für eine junge Dame geziemt, bricht in mir oft noch der Teenager durch und dann trage ich verspielte Kleidung. Gerne darf es auch ein Minirock, Hotpants oder ein luftiges Sommerkleid sein, welches ich oftmals mit einem Strohhut kombiniere. Außerdem bevorzuge ich eher helle Farben und Pastelltöne.

Inventar:

[*]Geldbörse
[*]Handy
[*]MP3 Player
[*]Bücher
[*]Notizbuch

Laune:
Ich bin stets gut gelaunt und trete meinen Mitmenschen freundlich und höflich gegenüber. Selbst wenn mich mal etwas betrübt, versuche ich nach Außen zu lächeln, um niemanden damit zu belasten. Bei Problemen versuche ich immer das positive zu sehen und den bestmöglichen Ausweg für alle Beteiligten zu finden.

Aussehen



Beschreibung:
Ich habe ca. bodenlange rote Haare, die ich immer zu zwei sehr kompliziert arrangierten Zöpfen trage. Meine Augen haben die Farbe von Bernsteinen und leuchten im Sonnenlicht orange. Meine Gesichtszüge sind sehr fein und filigran. Ich trage einen kleine Stupsnase in meinem Gesicht und habe schmale, aber schön geschwungene Lippen. Auf der Stirn trage ich ein Mal, das ausssieht wie eine Blume.

Bild:

Spoiler:
 

Besondere Merkmale:
Das einzige besondere Merkmal ist das blumenförmige Mal auf meiner Stirn.

Charakterdaten



Charaktereigenschaften:
Naja, jeder Charakter hat sowohl positive als auch negative Eigenschaften, oder etwa nicht? Ich denke eine ganz große positive Eigenschaft von mir ist meine Hilfsbereitschaft. Diese bringe ich nicht nur gegenüber Freunden auf, sondern auch gegenüber mir fremden Personen. Ich bin stets höflich, freundlich und zuvorkommend, egal wer nun gerade vor mir steht. Das hab ich alles der Etikette am Hof zu verdanken. Außerdem sagt man mir voraus, dass ich sehr intelligent sei, was mit Sicherheit nur positiv ausgelegt werden kann. Leider bin ich auch oftmals verschlossen und in mich gekehrt. Ich denke dann viel zu viel nach und grübele über jede Kleinigkeit, was dazu führt, dass ich ungern jemanden nah an mich heranlasse. Ich kann mich nur sehr schwer durchsetzen, was auch oft zu Problemen führt. Außerdem bin ich ab und an sehr ängstlich und scheue mich davor meine Sailor Kräfte einzusetzen. Man sagt mir auch nach, dass ich viel zu nett sei, was andere in Versuchung bringt, dieses Nettigkeit auszunutzen. Leute die mich nicht kennen, halten mich manchmal für eingebildet, da ich oft still in einer Ecke sitze anstatt mich mit Freundin zu unterhalten.

Positive Charaktereigenschaften:

[*]freundlich
[*]hilfsbereit
[*]zuvorkommend
[*]intelligent

Negative Charaktereigenschaften:

[*]verschlossen
[*]zu still
[*]manchmal ängstlich
[*]lässt niemanden an sich heran

Stärken:

[*]Hilfsbereitschaft
[*]bewahrt immer die Ruhe
[*]setzt sich für ihre Freunde ein
[*]versucht immer alles friedlich zu lösen

Schwächen:

[*]kein Durchsetzungsvermögen
[*]scheut sich ihre Kräfte zu gebrauchen
[*]viel zu nett
[*]denkt zuviel nach

Vorlieben:

[*]Sternkunde
[*]lesen
[*]ausgedehnte Spaziergänge
[*]gutaussehnde Jungs

Abneigungen:

[*]Sport
[*]Leute, die kein Benehmen haben
[*]laute Geräusche
[*]schlechtes Wetter

Lieblingsessen:
Kartoffelsalat

Hassessen
Scampi

Anfällig bei:
Ich habe eine Sonnenallergie

2. Identität


Name:
Sailor Kakyuu

Verwandlung:
Euphe Star Power, Make up

Verwandlungsitem:
Keines

Aussehen als Kriegerin:
Ein roter Sternenvorhang umhüllt meinen Körper während der Verwandlung. Sobald dieser fällt habe ich meine Senshi-Form angenommen. Die Frisur und die Augenfarbe sind unverändert. Ich trage einen roten BH, der vorne mittig ein paar kleine, weiße Flügel aus Federn besitzt, welche in der Mitte einen gelben Stern tragen. Als Unterteil trage ich einen roten aus einzelnen Streifen bestehenden Rock, der aussieht wie eine Blume, die man auf den Kopf gestellt hat. Meine Schuhe sehen aus wie rote Mokasins aus dem Orient. An meinen Oberarmen befinden sich rote Applikationen aus Stoff und auf meinen Kopf trage ich eine außergewöhnliche marine-blaue Mütze, an deren Seite goldene Hängeapplikationen angebracht sind.

Spoiler:
 

Vorstellung:
Von den Sternen gesandt, um den Frieden zu wahren. Mein Name ist Sailor Kakyuu.

Angriffsitem:
Star Yell - eine Brosche in Form eines Sterns mit bunten Applikationen und weißen Flügeln an der Seite

Angriffe:
Blossom Crash
Ich schleudere eine Kette aus Blumen (ähnlich der Feuerherzen kette) auf die Gegner

Silent Wave
Eine Wand aus roten Wellen baut sich vor mich auf und schütz mich vor Angriffen


Leben



Familie:

[*]Mutter - Zakunji - frühere Herrscherin von Euphe
[*]Vater - Takona - früherer Herrscher von Euphe

Vergangenheit:

Ich wurde als Tochter des Königspaares - Zakunji und Takona - auf dem Planeten Euphe geboren. Euphe - oder auch Kinmoku, wie er in Landesprache heißt - lag weit außerhalb des uns bekannten Sonnensystems in einer fernen Galaxie. Ich war gerade drei Jahre alt als mein Heimatplanet angegiffen wurde. Viele Kinder verloren ihre Eltern, so auch Healer, Maker und Fighter, deren Eltern Freunde der königlichen Familie waren. Meine Eltern beschlossen die drei Mädchen in ihre Obhut zu nehmen und so bekam ich Spielgefährten, die mir bis dahin leider verwehrt geblieben waren. Fighter, Healer und Maker wurden zu Kriegerinnen ausgebildet, die später einmal - sobald ich den Thron besteigen würde - als meine Berater, aber auch Beschützer fungieren sollten.

Neben der Ausbildung zur Kriegerin verbrachten Healer, Fighter und Maker viel Zeit mit mir und wir wuchsen bald zu einer richtigen Familie zusammen für die es undenkbar war, dass sie jemals getrennt werden würden. Wir verbrachten viele schöne Jahre auf dem fernen Planeten, bis zu jenem Tag, als meine Eltern unerwartet und viel zu früh starben. Mit gerade mal 17 Jahren war ich gezwungen den Thron zu besteigen und einen ganzen Planeten zu regieren. Gemeinsam mit meinen drei Freundinnen, die ich mittlerweile als Schwestern bezeichnete und die stets an meiner Seite waren, gelang mir dies auch hervorragend.

Ich wuchs mit meinen Aufgaben, bis eines Tages die vom Chaos besessene Sailor Galaxia Euphe entdeckte und diesen Angriff. Ich versteckte mich in einem Duftkännchen und floh auf einen fernen Planeten, welcher die Erde genannt wurde und suchte dort Zuflucht. Meine Leibwächterinnen folgten mir kurz darauf. Meine Spuren führten sie ebenfalls zur Erde. Da es für die Drei auf der Erde um einiges leichter war als Männer zu leben, nahmen sie die Gestalten von Yaten, Seiya und Taiki Kou an. Die drei Männer betitelten sich als Brüder und zogen in eine gemeinsame Wohnung. Sie gründeten eine Band – die Three Lights – und versuchten mit Hilfe ihrer Songs, die geheime Botschaften enthielten, mich wieder zu finden. Ständig lauschte ich ihren Botschaften und konnte mich dennoch nicht zu erkennen geben.

Bald machten die Drei die Bekanntschaft der Mädchen, die die Erde als Sailor Kriegerinnen verteidigten und deren Prinzessin - Bunny Tsukino - die später einmal das legendäre Crystal Tokio gründen sollte. Seiya verliebte sich unsterblich in die Prinzessin des weißen Mondes, doch diese Liebe blieb immer einseitig, denn die Blondine war bereits mit ihrem zukünftigen Prinzen - Mamoru Chiba - liiert. Dennoch war Seiya immer für Bunny da, wenn Sie traurig war, so dass die Beiden schlussendlich gute Freunde wurden. Diese Freundschaft färbte sich auch auf Yaten und Taiki ab, obwohl diese von der Bekanntschaft der Sailor Kriegerinnen anfangs alles andere als begeistert waren. Es war schön mitzubekommen, dass es meinen drei Freunden gutging und sie sich scheinbar mit den Erdensenshi anfreundeten.

Doch auch die Erde wurde mittlerweile von Galaxia und ehemaligen Sailor Kriegerinnen, die ihr dienten, angegriffen. Zunächst kämpften die Starlights und die Sailor Kriegerinnen jeder für sich, da niemand von der Zweitidentität der jeweils anderen Gruppe wusste. Doch schon bald flogen die Identiäten auf und so schlossen sie sich kurzerhand zusammen.

Durch ein kleines Mädchen - Chibi Chibi - fanden die Three Lights schließlich auch mich wieder. Doch kaum waren wir wieder vereint, wurde ich auch schon von Galaxia angegriffen und bei dem Versuch mich zu verteidigen getötet. Die Three Lights schworen Rache und gemeinsam mit den Sailor Kriegerinnen stellten sie sich dem fast aussichtlosen Kampf. Sailor Kriegerin um Sailor Kriegerin starb, bis nur noch die Starlights und Sailor Moon übrig waren. Die Drei beschützen die Prinzessin des weißen Mondes so gut sie konnten, doch Galaxia schien zu siegen. Aber durch die Macht der Liebe schaffte Sailor Moon es schließlich doch Galaxia vom Chaos zu befreien. Auch die gefallenen Sailor Kriegerinnen kehrten zurück, unter anderem ich. Ich war Sailor Moon sehr dankbar und bewunderte ihren Mut.

Nachdem nun alles wieder gut war, beschlossen die Three Lights gemeinsam mit mir nach Euphe zurückzukehren, um unseren Heimatplaneten wieder aufzubauen. Leider mussten wir bald feststellen, dass es keine Chance mehr gab Kinmoku aufzubauen und wieder bewohnbar zu machen, zu sehr hatte die zerstörerische Kraft des Chaos dort gewütet. Wir wollten dennoch einen verzweifelten Versuch starten, denn wer gab seine Heimat einfach so auf? Unsere ganze Kraft, unseren ganzen Ehrgeiz und unsere komplette Zeit steckten wir in das unmögliche Projekt. Ein Wiederaufbau wollte uns jedoch auch nach einem halben Jahr nicht gelingen. Das Chaos hatte den Planeten nicht nur oberflächig beschädigt, auch tief in seinem Kern war er zerstört. Der Boden war nicht mehr fruchtbar, keine Pflanzen wollten mehr gedeihen und fast ununterbrochen erschütterten schwere Erdbeben Kinmoku. Das Projekt scheiterte. Doch wo sollten wir hin? Kinmoku war immer unsere Heimat gewesen. Ich machte den Vorschlag wieder zurückzukehren und auf der Erde zu leben. Schließlich hatten wir dort Freunde, eine Wohnung, einen Job, was wollten wir mehr? Also war es beschlossene Sache und wir kehrten zurück auf den blauen Planeten.

Hier erwartete uns allerdings auch keinen Frieden. Denn schon bald nach unserer Ankunft zersprang der Silberkristall der Mondprinzessin urplötzlich und unerwaretet in sieben Splitter. Drei davon konnten die Senshi zurückerobern, vier fielen in die Hände der Feinde. Wir lernten weitere Vier Kriegerinnen kennen, die auf der Erde nach ihrer Königin suchten, die seit dem Angriff des Chaos auf ihren Planeten verschollen war. Von nun an verstärkten sie das Team der Erden Senshi und gemeinsam stellten wir uns dem Feind - dem Chaos. Der Silberkristall bekam seine ursprüngliche Form zurück, doch das Chaos hatte ebenfalls an Stärke gewonnen. Der Kampf schien für uns verloren, bis sich die Kräfte der vier Neulinge - die sich Kristall-Senshi nannten - mit denen der Erden-Senshi vereinten. Dadurch wurde es Sailor Moon möglich sich in Sailor Cosmos zu verwandeln und den Kampf gegen das Chaos erneut zu gewinnen. Nachdem das Chaos besiegt war, gab es auch die Person wieder frei, die es als Wirt benutzt hatte und dies war die gesuchte Königin der Kristall-Senshi. Glücklich und mit erfüllter Mission konnten diese wieder auf ihren Planeten zurückkehren und auf der Erde brach wieder eine Zeit des Friedens an.

Die Freundschaft der Senshi mit den Starlights - und natürlich auch mit mir - wuchs zu einem kräftigen Band heran, was niemand so schnell zerstören konnte. Meine drei Begleiter machten weiter als Band "Three Lights" und wir wurden Zeuge wie das legendäre Crystal Tokio entstand. Auch wir waren natürlich älter und reifer geworden, was man uns jedoch nicht immer anmerkte. Doch der Schein trügte erneut, denn heimlich und leise nistete sich erneut das Böse auf der Erde ein, was von uns und unseren Freunden zunächst unbemerkt blieb. Um die böse Kraft vollends zu entfalten und den Planeten Erde zu unterwerfen brauchten sie die Kraft aller Senshi. Sie blockierten die Gedanken der Erdenbewohner, so dass diese sich nicht an ihre Vergangenheit erinnerten. So wunderte es auch mich nicht, als ich eine Einladung an das große Internat, welches mitten in Tokio stand, erhielt. Dankbar nahm ich sie an und machte mich auf den Weg dorthin.
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BeitragThema: Re: Gepimpte, bestehende Anime-Charaktere   Mo Feb 29, 2016 2:17 pm


Datenblatt von

Alex Smash (Falkenauge)



Persönliches



Nachname:
Smash

Vorname:
Alex

Spitzname:
nicht vorhanden

Geschlecht:
männlich

Orientierung / Gesinnung:
bisexuell / böse

Geburtstag:
02. November (Skorpion)

Alter:
20 Jahre

Herkunft:
Erde // USA // New York

Rasse:
Magier

Stand:
einsam und allein


Körperdaten


Beschreibung:
Mein Körper ist sehr muskulös und durchtrainiert, dennoch hab ich insgesamt ein eher schlankes Erscheinungsbild. Mit einer Körpergröße von 1,75 m läge ich nach amerikanischer Norm nur mit Mittelmaß. Für einen Japaner ist dies allerdings schon sehr groß. Ich wiege 69 kg und bin damit auch nicht gerade ein Fliegengewicht. Allerdings ist dieses doch relativ hohe Gewicht durch meine Muskelmasse begründet.

Größe:
1,75 m

Gewicht:
69 kg

Kleidungsstil:
Tja was trägt man als Mann schon so? Meistens Hose, T-shirt oder Hemd und eine Jacke darüber, sofern es kalt sein sollte. Da ich sehr eitel bin, lege ich schon großen Wert darauf, dass mein Outfit farblich abgestimmt ist. Ich mag moderne, freche Kleidung und vor allem alles was ausgefallen ist. Gerne trage ich zb. Jeans mit Löchern oder Lederjacken im Used-Look. Oftmals darf es auch schrill und bunt sein – aber immer mit Stil. Und letztendlich verrate ich euch jetzt auch noch ein kleines Geheimnis. In meinem Schrank befinden sich nicht nur Männerklamotten *grins*

Inventar:

[*]ein Kartenspiel
[*]Geldbörse
[*]Sonnenbrille


Laune:
Ach, meine Laune ist heiter bis sonnig. So wirklich Trübsal blasen kenne ich überhaupt nicht. Klar bin ich schonmal ein wenig stinkig, wenn etwas nicht so klappt, wie ich mir das vorgestellt hatte, aber jeder hat doch mal einen schlechten Tag, oder nicht?

Aussehen



Beschreibung:
Wie sieht man schon im Alltag aus. Ich meistens sehr schrill, denn ich falle schon alleine durch meine provokante Haarfarbe, ein kräftiges Pink, auf. Fast ausschließlich style ich die Haare zu einer Igelfrisur, so dass sie wild in alle Richtungen abstehen, wenn ich sie glatt nach unten kämmen würde, wären sie wahrscheinlich kinnlang. Meine Augen sind rot-braun und beißen sich damit eigentlich mit meiner Haarfarbe, aber der liebe Gott macht manchmal komische Kombinationen, also stört es mich auch nicht weiter. Mein Gesicht ist eher lang und spitz und hat markante Züge.

Bild:

Spoiler:
 

Besondere Merkmale:
Ich kann in die Träume anderer Menschen schauen.

Charakterdaten



Charaktereigenschaften:
Ich habe mit Sicherheit sehr viele negative und im Gegenzug sehr wenig positive Charaktereigenschaften. Zu den positiven gehören wohl mein Humor, meine gesunde Neugier sowie die Fähigkeit sehr charmant zu sein. Außerdem bleibe ich in Stresssituationen absolut ruhig. Meine negativen Eigenschaften sind meine Selbstverliebtheit, Schadenfreude sowie Gefühlskälte. Außerdem kann ich absolut nicht treu sein, es gibt einfach zu viele schöne Menschen auf dieser Welt. Zu meinen Stärken zählen mein starkes Stelbstbewusstsein, meine Gelassenheit, meine Selbstkontrolle und die Fähigkeit nahezu jede Frau um den Finger zu wickeln. Schwach werde ich bei Süßigkeiten, denen kann ich nicht wiederstehen. Weiterhin bin ich sehr ungeduldig und erkenne meine eigenen Fehler nicht, so dass ich gut und gerne den selben Fehler dreimal machen muss, bevor ich es verstanden habe. Weiterhin bin ich ein kleiner Chaot. Meine Wohnung ist immer total unordentlich - dort sieht es in Etwa aus als wäre gerade der Karnvalszug von Rio durchgefahren.


Positive Charaktereigenschaften:

[*]humorvoll
[*]neugierig
[*]charmant
[*]ruhig


Negative Charaktereigenschaften:

[*]selbstverliebt
[*]untreu
[*]schadenfroh
[*]gefühlskalt

Stärken:

[*]Frauen um den Finger wickeln
[*]gutes Selbstbewusstsein
[*]Selbstkontrolle
[*]Gelassenheit

Schwächen:

[*]Ungeduld
[*]erkennt seine Fehler nicht
[*]Unordentlich
[*]Süßigkeiten

Vorlieben:

[*]ältere Frauen
[*]hübsche Männer
[*]Schlafen
[*]Käsefondue

Abneigungen:

[*]junge Mädchen
[*]Leute, die ununterbrochen Reden
[*]Clowns
[*]Gewitter

Lieblingsessen:
Käsefondue

Hassessen
Erbsen

Anfällig bei:
Chlor

2. Identität


Name:
Falkenauge

Verwandlung:
-

Verwandlungsitem:
-

Aussehen als Kriegerin:
In meiner Gestalt als Falkenauge trage ich Kleidung in einem hellen Fliederton. Das Outfit besteht aus einer Leggins, einem Oberteil, welches halb Schärpe, halb Rock ist, braunen Stiefeln und braunen Handschuhen.

Spoiler:
 

Vorstellung:
Im Auftrag des Bösen stehle ich eure Träume – mein Name ist Falkenauge [/color]


Angriffsitem:
Ich besitze kein Angriffsitem

Angriffe:
Ich schnippe mit dem Finger, woraufhin eine Wand hinter meinen Opfern erscheint, welche diese auch sofort festkettet und Handlungsunfähig macht. Mit einer Berührung an ihrer Stirn und den Worten „3, 2 … 1“ erscheint der Traumspiegel der jeweiligen Person und zeigt mir deren Träume.

Feuerfontäne
In meiner Hand bündelt sich Feuer, welches ich in ein Fontäne auf meine Gegner schleudern kann.


Leben



Familie:

[*]Corinna Smash (Mutter), 40 Jahre, lebt irgendwo in San Fransisco
[*]Dylan Samsh (Vater), 25 Jahre, verstarb nach einem Arbeitsunfall

Vergangenheit:

Ich wurde an einem 02. November geboren und wie meine Mutter mir später immer erzählte, war es sogar mit 16 Grad ein Recht milder Tag für den vorletzten Monat im Jahr. Sie erinnerte sich wohl gerne an ihre Schwangerschaft zurück, denn sie behauptete immer, dass sie diese Zeit sehr genossen hatte. Woher ich das alles weiß? Ganz einfach: Ich war schon als kleiner Junge immer neugierig und löcherte meine Eltern mit allerlei Fragen, die mich brennend interessierte. Die nahmen es mit Humor und förderten meinen Wissensdrang sogar noch, in dem sie mir alles Mögliche von selbst erklärten, ohne dass ich erst fragen musste.

Insgesamt hatte ich also eine wirklich schöne und unbeschwerte Kindheit. Mir wurden viele Freiheiten gegeben, was ich sehr genoss. Dieses Privileg hatte ich mir aber auch nur erarbeitet, weil ich ständig unter Beweis stellte, dass ich ein artiger und braver Junge war. Wegen eben diesen Charaktereigenschaften hatte ich schon im Kindergarten viele Freunde mit denen ich auch viel unternahm.

Im zarten Alter von 4 Jahren erwischte mich allerdings der erste harte Schicksalsschlag. Mein Vater, der als Dachdecker in einem mittelständischen Unternehmen arbeitete war mit einigen Kollegen für einen Großauftrag auf dem Turm einer berühmten Kirche, die ein neues Dach erhalten sollte, eingesetzt. Niemand hatte damit gerechnet, dass das alte Gebälk des Turmdaches bereits so extrem morsch war. Die Unachtsamkeit muss ich dabei natürlich meinem Vater zuschreiben, als er ohne vorherige Überprüfung auf das Gebälk trat und es an eben dieser Stelle nachgab. Er fiel knappe 25 m in die Tiefe und war sofort tot.

Mit vier Jahren hatte ich allerdings noch nicht das Verständnis dafür und bekam nur mit, dass meine Mutter seit diesem Ereignis sehr traurig war. Zwar versuchte ich sie zu trösten, soweit mir dies als Kind möglich war, doch ich hatte damit wenig erfolgt. Es dauerte Monate bis sie sich wieder soweit erholte, dass sie ein normales Leben führen konnte. Wie früher wurde es allerdings nie mehr.

Aber der gewohnte Alltag nahm seinen Lauf und so wurde ich zwei Jahre später eingeschult. Auch hier integrierte ich mich schnell und fand neue Freunde, aber auch einige aus der Kindergartenzeit blieben an meiner Seite. Eines Tages, ich muss circa 7 Jahre alt gewesen sein gingen wir mit einer Gruppe von insgesamt fünf Jungs in einen nahegelegenen Wald, um dort ein Baumhaus zu bauen.

Wir waren gerade dabei das passende Holz zu suchen, als ich plötzlich aus dem Gebüsch etwas blinken sah – ein kleines Licht, welches immer wieder aufflackerte. Da wir alle in verschiedenen Richtungen nach Materialien suchten, konnte auch niemand sehen, wie ich das Holz fallen ließ und neugierig dem Licht folgte. Es brachte mich ein Stück vom Weg ab und ich musste durchs Dickicht klettern bevor ich schließlich vor einem seltsamen Stein stand, von welchem das seltsame Licht ausging.

Er war rund und seine Struktur wirkte fast glatt geschliffen. Außerdem pulsierte es in diesem hellen, bläulichen Licht. Vorsichtig berührte ich mit meiner Fingerspitze den Stein, worauf hin es eine Art Lichtexplosion gab. Ich hielt mir die Arme vor die Augen, um diese zu schützen. Das Zischen und Grummeln der Lichtimpulse verebbte und ich riskierte schließlich einen Blick. Vor mir stand ein alter, knochiger Mann, der mich musterte. Er bedankte sich bei mir und erwähnte, dass ich ihn wohl aus diesem Stein befreit hätte und er mir dafür etwas schenken wolle.

Die Fingerspitze seines überdimensional langen Zeigefingers kam auf meine Stirn zu und ich wich ängstlich etwas zurück, bis ich einen Widerstand in meinem Rücken spürte. Der Alte schüttelte den Kopf und überbrückte den letzten Abstand zwischen uns. Dort wo sein Finger meine Stirn berührte, wurde es angenehm warm und wieder erschien ein hellblaues Licht, welches mich einhüllte. Als es verebbte war der Mann weg – wie vom Erdboden verschluckt.

Ich fand alsbald heraus, dass er mir die Fähigkeit verliehen hatte, in die Träume anderer Menschen zu sehen, doch anfangs verstand ich nicht, wozu es gut sein sollte. Dass ich damit Teil eines großen Plans wurde, war mir zu diesem Zeitpunkt keineswegs bewusst.

Mein Leben verlief ohne weitere Zwischenfälle bis zu meinem 15. Geburtstag – der Tag an dem ich herausfand, dass meine Mutter als Prostituierte arbeitete, um uns über Wasser zu halten. Ich weiß nicht, was mich in dem Moment zu einer solchen Tat bewegt hat, doch ich fühlte mich so angeekelt von ihr, dass ich schnurstracks meine Sachen packte und von zu Hause ausriss. Ich selbst ging seit über zwei Jahren einer Nebentätigkeit nach, um meine Mum mit Geld zu unterstützen, denn irgendwie fühlte ich mich als Mann im Haus doch dafür verantwortlich. Mit ihrem Job konnte und wollte ich jedoch nicht leben.

Von da an nächtigte ich abwechselnd draußen im Park oder wenn das Wetter zu schlecht war in billigen Absteigen, die ich mir mit meinen paar Kröten leisten konnte. Es dauerte nicht lange bis ich Rael kennenlernte, einen jungen Mann aus scheinbar gutem Hause. Er war 18 Jahre und trug nur die besten und teuersten Anzüge. Nach ein paar Treffen nahm er mich mit in seine Wohnung, wo ich laut seiner Aussage auch bleiben durfte. Hals über Kopf verliebte ich mich in ihn und auch er hegte Gefühle für mich, was uns bald darauf zum Paar werden ließ. Zumindest ging ich davon aus, dass wir eins waren, denn wir teilten nicht nur die Wohnung, sondern auch das Bett.

Doch bald fand ich heraus, dass ich für ihn nicht mehr als eine Bettgeschichte war, denn er betrog mich nach Strich und Faden. Meine kleine, mittlerweile wieder heile Welt stürzte in sich zusammen und ich befand mich freiwillig wieder auf der Straße. Durch dieses Ereignis machte ich einen charakterlichen Wandel durch und mir wurde es egal, was aus anderen Menschen wurde. Ich entwickelte die Masche, mich an ältere Damen heranzuwerfen, ein paar Mal mit ihnen zu schlafen und sie dann auszunehmen. Nicht gerade die feine englische Art, aber es brachte mir eine Menge Kohle, so dass ich mir kurze Zeit später eine eigene Wohnung leisten konnte.

Die Schule brach ich ab, da ich den Tag ja damit verbrachte, die älteren Damen aufzureißen. Nur noch am Rande bekam ich mit, dass meine Mutter irgendwann nach San Franzisco zog, während es mich nach Japan verschlug. Dort lernte ich eines Nachmittages in einer Bar einen blonden Jungen Mann kennen, der für eine gewisse Zirkonia arbeitete. Er bot mir an, mich dieser Dame vorzustellen, da er mich für ihre Aufträge geeignet hielt. Natürlich bekam ich den Job und seither dringe ich in die Träume der Menschen ein, um ein geflügeltes weißes Pferd zu finden.
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BeitragThema: Re: Gepimpte, bestehende Anime-Charaktere   Fr Apr 15, 2016 10:06 am


Akte von

Seiya Kou



Persönliches



Nachname:
Kou

Vorname:
Seiya

Spitzname:
Ich habe keinen Spitznamen.

Geschlecht:
männlich

Geburtstag:
30. Juli (Sternzeichen: Löwe)

Alter:
218 Jahre (Optisch: 18 Jahre)

Herkunft:
Eternia // Sanktum

Rasse:
Ich bin ein Vampir.

Gesinnung:
gut

Beziehungsstand:
Ich bin Single.

Orientierung:
Ich bin heterosexuell.


Aussehen


Beschreibung:
Ich bin mit einer Körpergröße von 1,73 m für einen Mann weder besonders groß noch besonders klein, entspreche da eher dem Durchschnitt. Mein Körper ist schlank und hat nicht sehr viele Muskeln. Im Ganzen bin ich für einen Mann doch recht zierlich gebaut.
Ich habe lange, schwarze Haare, die mir bis etwa zur Hüfte reichen. Vorne und obendrauf sind sie kurz geschnitten, hinten trage sie aus praktischen Gründen immer zu einem Zopf gebunden. Meine Augen sind strahlend-blau und erinnern an einen seichten Bergsee, so dass man oft das Gefühl hat, man könne darin versinken, wenn man mich anschaut.
Meine Gesichtszüge sind sehr fein und zu einem gewissen Grad auch feminin, wobei auch die Nase sehr klein wirkt. Ich habe schmale Lippen und einen ebenfalls eher kleinen Mund.

Größe:
1,73

Gewicht:
63 kg

Kleidungsstil:
Ich habe keinen besonderen Kleidungsstil und trage fast alles. Hierbei kann eine Jeans mit T-Shirt, aber genauso gut ein Anzug sein. Auch nehme ich nie einen Anlass dazu die entsprechende Kleidung zu tragen. Was ich trage entscheide ich immer spontan und aus dem Bauch raus. So kann es vorkommen, dass man mich an einem Tag in einem eleganten Anzug und am nächsten Tag in zerissenen Jeans im Punk-Style sieht. Ich bin was das betrifft also sehr wandelbar und immer für eine Überraschung gut.

Besondere Merkmale:
Das einzige besondere Merkmal sind meine spitzen Vampirzähne.

Bild:

Spoiler:
 


Charakter



Charakterbeschreibung
Ich habe eine stets freundliche und hilfsbereite Persönlichkeit. Im Gegensatz zu manch anderen Wesen in meinem Alter habe ich noch Benehmen gelernt und behandele Alles und Jeden immer gut. Außerdem bin ich eine absolut treue Seele. Manchmal handele ich etwas voreilig und träume in den Tag hinein, doch das tue ich nicht böswillig. Meine einzige Charaktereigenschaft, die man wirklich als negativ bezeichnen kann, ist meine Sturheit. Und ich kann verdammt stur sein, sturer wie mancher Hornochse. Mein Machogehabe geht den meisten Menschen zwar auf den Geist und erweckt den Eindruck, dass ich bei Frauen nichts anbrennen lasse, doch dem ist nicht so. Ich flirte gerne, aber bin einem Mädchen absolut treu, sobald es sich den Weg in mein Herz erschlichen hat. Das Gehabe ist mehr Provokation und ein wenig Politur für mein Ego.

Laune:
 Eigentlich habe ich immer sehr gute Laune und immer einen fröhlichen Spruch und ein Lächeln auf den Lippen, was oftmals andere Personen in meinem Umfeld ansteckt. Ganz selten habe ich auch mal schlechte Laune, doch selbst wenn dies einmal vorkommen sollte, versuche ich es so gut es geht vor meiner Umwelt zu verstecken. Wirklich wütend werde ich nur, wenn man den Personen, die ich liebe, etwas Böses antun will.

Stärken:

1.) Durchsetzungsvermögen
2.) Hilfsbereitschaft
3.) unbrechbarer Kampfgeist
4.) ausgeprägter Beschützerinstinkt

Schwächen:

1.) viel zu großes Ego
2.) kann einer Frau keinen Wunsch abschlagen
3.) voreiliges Handeln
4.) Blutdurst

Vorlieben:

1.) Romantik
2.) Flirten
3.) Blut
4.) Der Duft von Flieder

Abneigungen:
(Nenne mind. 3 Abneigungen, die euer Charakter hat)
1.) Literatur
2.) Ratten
3.) Magie
4.) Tierquäler

Essensgewohnheiten:

Lieblingsessen: Fisch
Hassessen: Salzkartoffeln

Fähigkeiten / Inventar



Inventar:
- Ninjasterne

Anfälligkeiten:
Keine Allergien oder dergleichen bekannt

Besondere Fähigkeiten:
- kann als Vampir die Sonne vertragen, also auch am Tag umherwandern
- hat seinen Blutdurst ziemlich gut unter Kontrolle


Leben


Mutter:
Meine Mutter kenne ich leider nicht

Vater:
Meinen Vater kenne ich leider auch nicht

Restliche Familie:
Ich habe 2 Brüder, Yaten und Taiki, beide gelten leider seit dem Vorfall als verschollen

Vergangenheit:
Ich wuchs in der großen Stadt Sanktum auf, die damals die Hauptstadt des Planeten Eternia war. An meine ganz frühe Kindheit kann ich mich leider nicht mehr erinnern, auch an meine Eltern nicht. Seid ich denken kann, lebte ich in einem Waisenhaus. Meine Eltern habe ich nie wirklich kennenlernenen dürfen. Als ich etwas älter war - alt genug um zu es zu verstehen - erzählte mir meine Betreuerin von einem großen Erdbeben, welches sich ereignet haben musste, als ich etwa 2 Jahre alt war. Viele Menschen sind dabei ums Leben gekommen, so auch meine Eltern. Mich selbst fand man unter Bergen von Schutt neben dem toten Körper meiner Mutter. Man erzählte mir zwar, dass ich zwei Brüder habe, doch auch die gelten seitdem das große Erdbeben die Stadt heimsuchte, als verschollen. Ihre Leichen hat man allerdings nie gefunden, so dass eine kleine, wenn auch verschwindend geringe Chance besteht, dass sie es überlebt haben.
Im Waisenhaus galt ich schon seit ich denken konnte als Außenseiter, mit dem Niemand etwas zu tun haben wollte, dabei war ich eigentlich ein ganz netter Kerl. Aber irgendetwas schien die anderen Kinder an mir zu stören, leider habe ich nie erfahren, was es genau war. So war ich es gewohnt allein zu sein und verbrachte meine Zeit damit, einsame Spaziergänge zu tätigen, die ich dazu nutzte, um über mein Leben nachzudenken. Ich war immer ein strebsamer und gehorsamer Junge, beendete meine Schulbildung mit einem guten Abschluss und begann eine Ausbildung im künstlerischen Bereich.
Eines Tages, als ich als 18jähriger nachts durch die Straßen dieser Großstadt wanderte, um mal wieder den Kopf von wirren Gedanken frei zu bekommen, wurde ich von einer Horde Vampire angegriffen. Trotz, dass ich mich gut zu verteidigen wusste, waren die Vampire mir kraftmäßig weit überlegen. Nach einem gefühlt endlosen Kampf musste ich aufgeben. Sie nahmen mich gefangen und brachten mich an einen dunklen Ort. Der Anführer dieser Bande schien mich noch etwas mehr quälen zu wollen und machte mich durch einen Biss zu Seinesgleichen. Ich dachte erst ich müsse sterben oder den Rest seines verkommenen Lebens in einer dunklen Höhle verbringen, doch eine fremde Macht, schien mich zu schützen, denn ich wurde nur zum Halbvampir.
Nach wie vor kann ich bei Tageslicht draußen verweilen, nur wenn die Sonne extrem hell scheint, trage ich eine Sonnenbrille. Mein Durst nach Blut ist zwar vorhanden und übermannt mich auch manchmal, doch schaffe ich es sehr oft ihn erfolgreich zu unterdrücken. Bis ich das jedoch herausgefunden hatte, verbrachte ich Tage in einem Versteck und traute mich nur bei Nacht hervor. Allerdings war ich im Endeffekt mehr als froh, dass ich weiterhin Dinge genießen konnte, die richtige Vampire nicht konnten. So ging ich zurück ins Waisenhaus, wo man froh war, dass ich noch lebte. Natürlich erfand ich eine Ausrede, schließlich wollte ich nicht Jedem auf die Nase binden, was passiert war. Außerdem hielt ich es auch für klüger, wenn nicht allzu viele Menschen davon wussten.
Ich zog bald darauf aus dem Waisenhaus aus und in meine eigenen vier Wände. Irgendwann wäre es wohl den Betreuerinnen aufgefallen, dass ich nicht altere, also blieb mir nichts anderes übrig.
Nachdem ich eines Tages durch eine mir unergründliche Tatsache in eine Bewusstlosigkeit fiel, wachte er an einem mir unbekannten Ort wieder auf.  



Zuletzt von Starlight am So Feb 19, 2017 7:04 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Gepimpte, bestehende Anime-Charaktere   Di Jul 26, 2016 12:00 am


Akte von

Ren



Persönliches



Nachname:
---

Vorname:
Ren

Spitzname:
---

Geschlecht:
männlich

Geburtstag:
Über das eigentliche Datum der Erschaffung meiner Seele ist nichts bekannt, allerdings feiert man meinen Geburtstag an dem Tag, an dem ich meinen Körper bekam und das ist der 01. Mai gewesen. Somit bin ich im Sternzeichen des Stiers geboren.

Alter:
20 Jahre

Herkunft:
Erde // Japan // Midorijima

Rasse:
Genau definieren kann man meine Rasse nicht, da ich mit meiner Daseinsform vermutlich die Kriterien einiger Rassen erfülle. Man könnte mich als eine Art Cyborg bezeichnen, da der Hundekörper in welchem ich lebte ein Roboter war. Früher wäre auch der Geist durchaus passend gewesen, da ich meine humanuide Form nur in Aobas Gedanken und auf dem Rhyme-Spielfeld annehmen konnte und somit nur in Gedanken existierte.
Dem ist mittlerweile nicht mehr so. Mittlerweile hab ich einen „echten“ menschlichen Körper, kann aber immer noch zwischen diesem und dem des kleinen Hundes hin und her wechseln, wobei der Hundekörper immer noch ein Roboter ist, aber meine realen Züge sehr darin einfließen, so dass man den Hund für echt halten könnte, wenn man es nicht weiß, allerdings spätestens wenn der Hund mit dem sprechen anfängt, kommt man dann doch hinter das Geheimnis. Momentan komme ich also eher einem Gestaltenwandler gleich.

Gesinnung:
gut

Beziehungsstand:
ledig

Orientierung:
Homosexuell


Aussehen


Beschreibung:
Menschliche Form:
An meinem Aussehen gibt es einige besondere Auffälligkeiten. So habe ich zum Beispiel kurze dunkelblaue Haare, die vorne etwa bis zu den Augen reichen. Hinten sind sie stufig geschnitten und stehen wirr in alle Richtungen ab. Der Nacken liegt hierbei komplett frei. Meine Augen sind Orange-gelb, weisen jedoch auch eine Besonderheit auf. Über die Iris ziehen sich feine, weiße Linien, die in ihrem Gesamtbild ähnlich wie Tortenspitze aussehen. Warum ich das habe, weiß ich selbst nicht. Auf meinem Rücken, meinem Gesicht und meinen Oberarmen befinden sich schwarze Tattoos. Auch hier ist mir der Grund ihres Daseins unbekannt. Meine Ohren haben die Form von Elfenohren. Die spitzen Eckzähne der Hundeform behalte ich auch als Mensch. Als Mensch bin ich sehr groß, ich denke 1,90 m kann man nicht mehr als Durchschnitt bezeichnen. Ich habe einen durchtrainierten, muskulösen Körper, wobei die Muskeln keine überdimensionalen Proportionen annehmen, aber doch deutlich sichtbar sind. Meine Gesichtszüge sind sehr eckig und markant. Die Haut an meinem Körper ist sehr hell und für einen Mann doch recht weich und fein, was so überhaupt nicht zu meinem restlichen Erscheinungsbild passt. Ich habe eine sehr selbstbewusste Körperhaltung und ein nach Außen hin starkes Auftreten. Mein Gang ist nicht gerade grazil aber sicherlich auch nicht der eines Trampeltiers – irgendwas dazwischen passt sicherlich ganz gut.

Allmate-Form (Cyborg):
In meiner Allmate-Form bin ich ein japanischer Spitz mit einem dunkelblauen, struppigen Fell. Mein Schwanz ist buschig, dort ist das Fell besonders lang. Ich habe dunkle, schwarz Knopfaugen und eine kleine, meist feuchte Nase. Die Ohren sind für einen Hund eigentlich auch relativ klein und meine kleine, rosa Zunge hängt immer ein Stück aus dem Mund. Dass ich vier Beine habe, brauch ich glaub ich an der Stelle nicht zu erwähnen. In meiner Verwandlung, welche ja ein Roboter-Hundekörper ist, bin ich natürlich nicht wirklich stark oder gar furchteinflößend. Hier habe ich gerade mal eine Rückenhöhe von 23 cm und sehe allgemein etwas mopsig und flauschig aus, das täuscht allerdings, da ich auch in dieser Form sehr fit bin. Bei dieser Erscheinungsform ist mein Gang ganz anders als in meinem menschlichen Erscheinungsbild. Hier tippele ich leichtfüßig durch die Gegend.

Größe:
Mensch: 1,90 m  // Allmate/Cyborg: 23 cm (Rückenhöhe)

Gewicht:
 Mensch: 82 kg // Allmate/Cyborg: 5 kg

Kleidungsstil:
Auf Kleidung jeglicher Art lege ich eigentlich nicht wirklich großen Wert. Natürlich trage ich welche, ich kann ja schlecht nackt durch die Gegend rennen. Aber es ist wirklich nichts Besonderes, was ich an meinem Körper trage. Meine Hose ist aus strapazierfähigem Baumwollstoff und sehr dick, etwa wie eine Jeans. Die Farbe liegt irgendwo zwischen hellgrau und schlammfarben. An den Füßen trage ich schwarze, halbhohe Stiefel mit weißen Applikationen. Oben herum, laufe ich gerne schonmal nackt herum. Sollte ich dort allerdings bedeckt sein, ist es meinst ein dunkelfarbiges, enges T-shirt oder ein entsprechender Pullover. Weiterhin trage ich auch in meiner humanoiden Form ein schwarzes Halsband, welches außen silberne Stachelnieten hat. Daran hängt ein Anhänger in Form einer Spritze. Diese es ebenfalls silber.

Besondere Merkmale:
Einzige Auffälligkeiten an mir sind die bereits erwähnten Elfenohren in meiner menschlichen From sowie meine Tattoos, die sich an meinem Hals, in meinem Gesicht und am Oberkörper befinden und allesamt schwarz sind.

Bild:

Spoiler:
 


Charakter



Charakterbeschreibung
Zu meinen positiven Charaktereigenschaften gehört definitiv, dass ich zuverlässig und treu bin. Ebenso gelte ich als sehr sicherheitsorientiert und versuche meine Freunde sowie auch etwaige andere Begleiter immer auf einen sicheren und unbeschwerlichen Weg zu führen. Ich bin die Ruhe in Person und behalte stets einen kühlen Kopf, was mir in machen Situationen schon den Arsch gerettet hat. Leider gibt es natürlich auch weniger schöne Eigenschaften an meinem Charakter. So bin ich oft sehr stur und fremden Personen gegenüber immer erst einmal misstrauisch. Weiterhin bin ich leider sehr eifersüchtig, was nicht immer von Vorteil ist. In einem Kampf kann es durchaus vorkommen, dass ich sehr angriffslustig werde, was nicht immer sehr förderlich ist. Meine innere Ruhe hilft mir Strategien und Analysen stets mit der gewissen Distanz zu betrachten und Entscheidungen weise zu fällen. Von Natur aus besitze ich eine gute Menschenkenntnis, was mir dabei hilft nicht auf Menschen hereinzufallen, die mir böses wollen. Nahkampf und Spionage sind zwei weitere meiner Tugenden. Kämpfe auf Distanz liegen mir so garnicht. Bedingt durch meine Naivität – und das obwohl ich die gute Menschenkenntnis habe – lass ich mich manchmal einfach auf die falschen Menschen ein. Zumindest ins mir das in meiner Vergangenheit häufig passiert. Dadurch hat sich ein gewisses Maß an Misstrauen gebildet. Leider hege ich auch Zweifel an mir selbst, was man oftmals auch merkt.


Laune:
Eigentlich habe ich immer eine neutrale bis gute Laune und bin auch nur selten auf die Palme zu bringen. Nur ein Tipp: Ihr dürft mir gerne auf die Füße treten, nur bleibt niemals drauf stehen.


Stärken:

1.) Strategie / Analysen
2.) Nahkampf
3.) Spionage
4.) Menschenkenntnis

Schwächen:

1.) Selbstzweifel
2.) Misstrauen
3.) Kampf auf Distanz (zumindest in seiner Menschenform)
4.) Naivität

Vorlieben:

1.) Aoba
2.) Wälder
3.) Weiße Schokolade
4.) Wärme

Abneigungen:

1.) Arroganz
2.) Städte
3.) Kohl jeglicher Art
4.) Nässe

Essensgewohnheiten:

Lieblingsessen: Bananen
Hassessen: Kohl

Fähigkeiten / Inventar



Inventar:
Ich besitze kein Inventar

Anfälligkeiten:
Kein Allergien bekannt

Besondere Fähigkeiten:
Ein besonderes Merkmal an mir ist sicherlich meine extrem tiefe Stimme, die bedrohlicher klingt, als ich eigentlich bin.
Ein weiteres besonderes Merkmal ist die Fähigkeit von der menschlichen Form jederzeit in den Allmate-Cyborg-Körper des Hundes zu wechseln und diesen auch zu steuern.
Weiterhin besitze ich die Fähigkeit meine Arme in Klauen zu verwandeln, aus welchen Blitze hervorschießen, die entweder als Angriff oder als Schild funktionieren. Allerdings kann ich diese Waffe nur im Rhyme Spiel oder auf Anweisung Aobas einsetzen.
Als letztes wäre da noch zu Erwähnen, dass ich sehr gut im Faustkampf bzw. in Karate bin. Dies hab ich mir antrainiert, damit ich mich in meiner menschlichen Form auch verteidigen kann.
In meiner Allmate-Form habe ich auch noch die Fähigkeit mittels meines eingebauten Computers alle möglichen Informationen abzurufen und diese in Fenstern auch für andere Leute sichtbar zu zeigen.


Leben


Mutter:
Ich habe keine Eltern oder sonstige Verwandte. Vielleicht könnte ich meinen Erschaffer als “Vater” betiteln, doch eine wirkliche Familie hatte ich nicht.
Seit ich jedoch Aoba kenne, ist er meine Familie.

Vater:
---

Restliche Familie:
---

Vergangenheit:
Hier fange ich am besten einige Zeit vor meiner Erschaffung an. Ich spreche hier absichtlich von “Erschaffung” da ich keine Mutter habe und nicht auf normalem Weg geboren wurde. Die Geschichte beginnt auch nicht mit mir selbst, sondern mit einem Wissenschaftler der für die Toue-Unternehmensgruppe tätig war. Er wurde damit beauftragt, für Dr. Toue zwei Kinder zu “erschaffen”, welche gewisse Fähigkeiten haben sollten, die er für seine Zwecke einsetzen konnte. So wurden Aoba und sein Zwillingsbruder Sei erschaffen. Beide mit teilweise zerstörerischen Fähigkeiten ausgestattet. Der Wissenschaftler hielt die Pläne seines Bosses für unmenschlich und so erschuf er mich, in Form eines mikroskopisch kleinen Trägers, der Aoba gespritzt und damit zu einem Teil seiner Persönlichkeit wurde. So konnte ich ihn von etwaigen Greultaten abhalten und ihn auf die rechte Bahn lenken. Leider schaffte es mein Erschaffer nicht mehr auch Sei mit einem Aufpasser zu versorgen, da Dr. Toue ihn zuerst abholte. Aoba drückte er Haruka, die er in seine Pläne eingeweiht hatte, in die Hand, damit sie ihn von dort fort brachte, was auch anfänglich gelang. Doch irgendwann geriet alles aus dem Ruder.
Haruka und ihr Mann starben bei einem Verkehrsunfall und wir alle waren uns sicher, dass es kein “normaler” Unfall war. Jedenfalls warf dieses Ereignis Aoba das erste Mal aus der Bahn, doch mit meiner Hilfe fing er sich schließlich wieder. Dieser Zustand hielt allerdings auch nur so lange an, bis er das neumodische, virtuelle Spiel Rhyme für sich entdeckte. Gleichzeitig brach seine Fähigkeit, andere Menschen im Unterbewusstsein gedanklich zu manipulieren, hervor. Wir nennen diese Gabe “Scrap”. Aoba wurde immer skrupelloser und setzte diese Fähigkeit letztendlich im Rhyme ein, womit er immer alle Gegner gnadenlos niederwalzte. Wie bei jedem Menschen sollte in seinem Inneren ein Gleichgewicht zwischen “Venunft”, “Verlangen” und “Zurückhaltung” herrschen. Doch das “Verlangen” nahm Überhand und geriet außer Kontrolle. Ich selbst, der als Part “Zurückhaltung” funktionierte, versagte und bekam Aoba nicht mehr in den Griff.
Es kam der Tag an welchem Aoba den Körper des veralteten Allmate fand und als er diesen reparierte, nutzte ich meine Fähigkeiten, verließ seinen Körper und quatierte mich in dem kleinen Cyborg-Hundekörper ein, um so Einfluss von Außen auf Aoba nehmen zu können. Allerdings kam ich nicht wirklich dazu, es zu nutzen, da Aoba in einem weiteren Rhyme-Spiel haushoch verlor. Er lag mehrere Monate im Koma und auch der Allmate wurde so schwer beschädigt, dass ich vergas, dass ich einmal ein Teil von Aoba gewesen war. Nachdem der Blauhaarige das Krankenhaus wieder verlassen konnte, war sein Gedächtnis an Rhyme komplett ausgelöscht und seine gute Seite – die “Vernunft” – behielt die Oberhand.
Aoba und ich wurden unzertrennliche Freunde und irgendwann fing ich an Gefühle zu entwickeln, die ich nicht haben sollte. Ich war eifersüchtig, wenn er die Werbeplakate von neueren Allmates ansah, hatte Angst, dass ich irgendwann ausgetauscht wurde und ihn somit verlieren würde. Ich wusste, dass es noch immer meine Aufgabe war, seine aus den Fugen geratene Teilpersönlichkeit unter Kontrolle zu halten. Doch nicht nur deswegen blieb ich bei ihm. Mittlerweile war es soweit, dass ich ihn mochte – richtig mochte – und mir nicht mehr vorstellen konnte, wie es wäre, wenn ich ihn verlieren würde.
Es kam der Tag an welchem wir wieder in Rhyme hineingezogen wurden und ich erstmal meine menschliche Gestalt annahm, um Aoba im Kampf zur Seite zu stehen. Schnell fanden wir heraus, dass Toue hinter ihm her war und ihn zu sich holen wollte, um auch ihn für seine Vorhaben einzusetzen. Man griff uns immer öfter an und ich schaffte es uns irgendwie zu schützen, bis Aoba´s altes Ich wieder durchbrach. Allerdings verschwand es nach dem Rhyme Kampf auch wieder.
Als ein Freund in der Klemme steckte, fand Aoba heraus, dass er „Scrap“ besaß, was er bedingt durch den Unfall und die Medikamente, die seine Oma ihm verabreichte, vergessen hatte. Doch dieses Mal nutzte er diese Fähigkeit um seinen Freunden zu helfen. Wir stellten uns schließlich einem Kampf mit Toue, um diesem Spuk ein für alles Mal zu beenden. Aoba besiegte Toue und sein Zwillingsbruder Sei bat ihn, ihn mittels Scap zu töten, damit niemand mehr dessen Fähigkeiten missbrauchen konnte. Diesem Wunsch kam der Blauhaarige schließlich nach. Mein Allmate-Körper wurde während der Suche nach Toue allerdings mit einem Wurm infiziert und ich erinnerte mich wieder daran, dass ich einmal ein Teil von Aobas Persönlichkeit gewesen war. Ich merkte, dass ich nicht mehr lange in dem Hundekörper leben konnte und so bat ich Aoba Scap bei mir anzuwenden, damit ich ihm gegenübertreten konnte in meiner menschlichen Gestalt, die natürlich nur im Rhyme und in den Gedanken des Blauhaarigen existierte.
Ich machte ihm hier klar, zu was ich eigentlich gedacht gewesen war und dass ich gehen müsste, wenn er mit seiner zweiten Persönlichkeit Frieden schloss. Er machte mir klar, dass ich für ihn mittlerweile viel mehr war als nur ein Teil von ihm und er mich niemals gehen lassen würde, lieber würde er ein Leben lang gegen Sly Blue (Rhyme-Name seiner zweiten Persönlichkeit) ankämpfen. Aber niemals würde er zulassen, dass ich ging. Beflügelt durch seine Worte schaffte ich es mittels meiner eigenen Fähigkeiten in der menschlichen Gestalt zu bleiben und diese auch außerhalb von Aobas Gedanken anzunehmen und beizubehalten. Noiz konnte seinerseits den infizierten Allmate-Körper reparieren, so dass ich nun zwischen diesem und meiner menschlichen Gestalt hin und her springen kann.
Doch eines Tages wurden wir wieder angegriffen, ich wurde hart getroffen und bin schließlich hier an einem mir fremden Ort wieder aufgewacht.


Teaminfos


Weitere Charaktere:
Starlight GmbH (15 Charaktere, Stand: April 2017)

Wie habt ihr hergefunden:
Gründeradmina

Verwendete Avatarperson
Ren aus "Dramatical Murder"



Zuletzt von Starlight am Fr Apr 14, 2017 7:50 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Gepimpte, bestehende Anime-Charaktere   Di Okt 11, 2016 11:42 am


Datenblatt von

Hayato Gokudera



Persönliches



Nachname:
Gokudera

Vorname:
Hayato

Spitzname:
The smokin´bomb

Geschlecht:
männlich

Gesinnung:
gut

Geburtstag:
13. November (Sternzeichen: Skorpion)

Alter:
17 Jahre

Rasse:
Mensch

Stand:
ledig


Aussehen



Beschreibung:
Hayato ist mit seinen 1,68 m für einen Mann recht klein. Sein Körperbau ist schlank und zierlich, dennoch ist er durchtrainiert und wirkt somit insgesamt etwas drahtig. Seine hellgrauen, etwa schulterlagen Haare sind fransig geschnitten, so dass ihm immer ein paar Strähnen davon ins Gesicht fallen. Hinten haben sie schulterlänge, nach vorne hin werden sie kürzer. Seine Augen haben ein unatürlich wirkendes, kräftiges Grün. Er hat ziemlich markante Gesichtszüge, was ihm ein leicht verwegenes Aussehen verleiht. Seine Nase ist eher zierlich und seine Lippen schmal.

Größe:
1,68 m

Gewicht:
60 kg

Kleidungsstil:
Hayato bevorzugt einen legeren Kleidungsstil, gerne auch im Punk-Look. Die Kleidung darf ruhig auch mal verwaschen oder zerrissen sowie auch außergewöhnlich sein. Meistens trägt er Stoffhosen und dazu passende Shirts oder Pullover. Alle Kleidung, die auch nur im entferntesten elegant wirkt verabscheut er. Oftmals trägt der meherere Gürtel - bevorzugt Nietengürtel-, die ihm dann um die Hüfte baumeln. Mit Silberschmuck in Form von Ketten, Ringen und Armbändern rundet er sein Outfit ab.

Bild:

Spoiler:
 


Charakterdaten



Charaktereigenschaften:
Hayato ist ein treuer und vor allem sehr tierlieber Mensch. Er hasst Ungerechtigkeit und setzt sich für Personen aus seinem Freundeskreis ein, falls sie so behandelt werden. In der Schule galt er als nahezu hochintelligent. Er kann äußerst gut Spuren lesen und weiß sich jeder Lebenslage zu helfen. Allerdings gerät er ab und an auch schonmal in weniger schöne Situationen, da er oftmals ein naives, stures oder hitzköpfiges Verhalten an den Tag legt. Er hasst nichts mehr als einem Gegner unterlegen zu sein und kämpft aus diesem Grund bis zum bitteren Ende wenn es sein muss. Sein Orientierungssinn ist hervorragend, wodurch er sich an neuen Orten schnell zurechtfindet. Fremden gegenüber verhält Hayato sich sehr verschlossen. Ihm ist es ein Greul Gefühle zu zeigen.  Ein großes Laster des Grauhaarigen ist wohl sein Zigarettenkonsum.

Stärken:

[*]gerchtigkeitsliebend
[*]tierlieb
[*]treu
[*]nahezu hochintelligent
[*]Spurenlesen
[*]weiß sich in jeder Situation zu helfen
[*]Orientierung

Schwächen:

[*]naiv
[*]verschlossen
[*]hitzköpfig
[*]stur
[*]Gefühle zeigen
[*]sein Zigarettenkonsum
[*]Cockies (am liebsten in Vanillepudding getaucht)

Vorlieben:

[*]Mädels
[*]Vanillepudding
[*]Wälder
[*]Zigaretten
[*]Bomben

Abneigungen:

[*]Diven
[*]Gefühle zeigen
[*]Nähe zu anderen Menschen
[*]extremen Parfümgeruch
[*]Regen

Laune:
Hayato´s Laune ist meistens neutral. Natürlich gibt es auch Tage, wo er gut gelaunt ist, diese sind jedoch eher selten und wenn es denn mal so ist, zeigt er es seinen Mitmenschen nicht. Hat er allerdings miese Laune, sollte man ihm möglichst aus dem Weg gehen, denn diese lässt er nur zu gerne an seinen Mitmenschen aus

Besondere Fähigkeiten:
Hayato ist Meister im Werfen - meistens tut er dies mit Bomben, die er überall an seinem Körper versteckt mit sich herumträgt. Er entzündet sie mittels des Sturmrings der Vogola-Familie (die der Mafia angehört).
Weiterhin kann er mit diesem Ring eine kleine, quadratische Box öffnen, die an seinem Gürtel hängt. Daraus hervor kommt ein kleines Kätzchen, welches ihm im Kampf beisteht und sich in Gefahrensituationen in einen ausgewachsenen Gepard verwandeln kann.
Die Zweite Box an seinem Gürtel beinhaltet eine Schusswaffe, die sich automatisch um seinen linken Arm legt. Diese "füttert" er mit seinen Bomben, die dadurch an Schnelligkeit, Präzision und Kraft gewinnen.
Die Dritte (und letzte) Box erschafft einen Bogen, in welchem er seine Bomben einspannt, die dann zu brennenden Pfeilen werden.
(Dies alles hat nichts damit zu tun, dass er eine seltsame Kraft oder gar Magie hätte. Sein Ring erschafft die Dinge, nicht er, so dass er als ganz normaler Mensch zählt).


Leben



Familie:
Emilia Godudera, Mutter, Aufenthaltsort unbekannt
Vater - unbekannt - lt. Gerüchten ein höheres Tier aus Mafiosikreisen
Bianci - Adoptivschwester

Herkunft:
Erde / USA / Los Angeles


Vergangenheit:

Hayato wurde in der Großstadt Los Angeles in den USA geboren. Seinen Vater lernte er nie kennen, da er Hayatos Mutter - Emilia Gokudera - verließ, als er von deren Schwangerschaft erfuhr. Da sich Emilia jedoch immer ein Baby gewünscht hatte, beschloss sie, das heranwachsende Leben in ihrem Bauch notfalls auch alleine aufzuziehen. Dies sollte sich jedoch als nicht so einfach herausstellen, wie sie gedacht hatte.
Die ersten beiden Jahre lebte Hayato glücklich mit seiner Mutter alleine. Er hatte es gut bei ihr. Sie tat alles für ihren Sohn und las ihm jeden Wunsch von den Augen ab.

Doch dann verliebte sich seine Mutter neu und als ihr Liebhaber in die gemeinsame Wohnung einzog, waren die rosigen Zeiten für Hayato vorbei. Seine Mutter kümmerte sich kaum noch um ihren Sohn und hatte nur noch Augen für ihren Geliebten. Sie vernachlässigte Hayato und auch der neue Mann an ihrer Seite kümmerte sich nicht um den Jungen - im Gegenteil - er empfand das Kind als störend. Das ging so weit, dass er sogar anfing Hayato zu hassen, sobald seine Mutter ihm ein wenig Zuneigung schenkte. Diese Wut ließ er dann an seiner Lebenspartnerin aus. Oft musste der kleine Junge mit ansehen, wie seine Mutter geschlagen wurde und konnte nichts dagegen tun. Er hätte seiner Mum so gerne geholfen, doch er war zu klein und zu schwach, um irgendetwas auszurichten.

Er bekam durch die Misshandlungen des Lebenspartners eine völlig falsche Auffassung von Liebe. An die ersten beiden Jahre seines Lebens konnte er sich nicht wirklich erinnern, deshalb erfasste er dieses Verhalten als "Liebe" auf und glaubte, dass dies alles so richtig sei. Als Hayato fünf Jahre als war, war seine Mutter so fertig und finanziell am Ruin, dass sie ihren Sohn schweren Herzens zur Adoption freigab. Er kam in eine Pflegefamilie nach Italien, wo seine neuen Eltern sich liebevoll um den verstoßenen Jungen kümmerten. Sie zeigten ihm ihre Art der Liebe und Zuneigung, doch Hayato bedachte sie nur mit seinem Hass. Er zog sich zurück, war ständig in sich gekehrt und redete nicht viel. Erst als sich die leibliche Tochter der Familie und somit Hayatos Adoptivschwester Bianchi um ihn kümmerte, taute er langsam wieder auf. Sie sorgte sich ständig um ihn und er half ihr dafür bei den Hausaufgaben, da sich als Hayato die Schule besuchte, schnell herausstellte, dass der Junge hochintelligent war.

Die Schule meisterte er mit Links, auch wenn er manchmal dadurch auffiel, dass er sich mit seinen Mitschülern prügelte oder mit ähnlichen negativen Aktionen von sich Reden machte, was seine Pflegeeltern jedoch nur mit einem Lächeln abtaten, da sie zu der italienischen Mafia gehörten und die mit ganz anderen Methoden arbeitete. In seiner Freizeit wurden Hayato die Regeln der Mafia beigebracht, ebenso förderte man seinen guten Orientierungssinn, seine Fähigkeit Spuren zu erkennen und zu deuten und sein Können präzise zu Werfen. Er erlernte den Umgang mit Bomben, die die Form von Dynamitstangen hatten und verbesserte hiermit seine Wurftechnik, die er später bei Kämpfen einsetzen sollte.

Mit 16 Jahren ging er gemeinsam mit seiner Schwester nach Japan, um dort den zukünftigen zehnten Boss der Vogola-Mafia-Familie kennenzulernen. Schnell entablierte er sich als dessen rechte Hand und beschützte den zunächst noch sehr schmächtigen, ängstlichen Jungen. Im sogenannten Ringkampf gegen eine verfeindete Mafia-Familie gewann er den Vogola-Sturmring und trägt diesen seither. Hiermit lassen sich seine Bomben automatisch entzünden, sowie die Boxen öffnen, die ein paar nette Gimmigs enthalten. Diese Boxen wurden den Mitgliedern der Vogola-Familie geschenkt.

Seither kämpfte er als Wächter des Sturm als Teil der Vogola-Familie gegen diejenigen, die dem Zehnten Boss seinen Posten streitig machen wollten. Eines Tages jedoch, wurde er in einem Kampf vernichtend geschlagen und fiel in Ohnmacht. Als er die Augen wieder aufschlug befand er sich an einem völlig anderen, fremden Ort.






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BeitragThema: Re: Gepimpte, bestehende Anime-Charaktere   Do Apr 27, 2017 12:08 am


Akte von

Dark Mousy



Persönliches



Nachname:
Mousy

Vorname:
Dark

Spitzname:
Ich habe keinen Spitznamen und bin auch nicht wirklich scharf darauf einen zu bekommen.

Geschlecht:
Ich strotze doch nur so vor Männlichkeit, sieht man das nicht?

Geburtstag:
Geboren wurde ich am 22. April im Sternzeichen Stier.

Alter:
23 Jahre

Herkunft:
Australien // Erde // Australien // Alice Springs

Rasse:
Ich bin ein waschechter Dämon und das bekommt mein Gegenüber auch meist zu spüren.

Gesinnung:
Meine Gesinnung ist durchaus sehr böse.

Beziehungsstand:
Leider bin ich Single, aber bei mir hält es eh keine Frau lang aus, dafür bin ich viel zu krass drauf.

Orientierung:
Ich stehe auf Weiber, bin also eindeutig hetero.


Aussehen


Beschreibung:
Mein Körper ist ziemlich muskulös und das ist nicht nur Schein, denn ich habe durchaus auch was auf dem Kasten. Wie fast jeder Dämon habe ich eine große körperliche Stärke, die ich nur zu gerne bei etwaigen Gegnern anwende. Ich habe ein durchaus selbstbewusstes Auftreten, welches sich auch in meiner Körperhaltung bemerkbar macht. Auch meine Gesichtszüge sind eher markant und kantig. Hinzu kommt, dass ich sehr hoch gewachsen bin, was die ganze Erscheinung noch imposanter macht. Meine Haare sind lila und haben einen ziemlich eigenwilligen Schnitt. Eigentlich sind sie zum Großteil kurz und fransig geschnitten, nur im vorderen Bereich gibt es einige sehr lange Strähnen die wüst von meinem Kopf abstehen. Würde man sie glatt nach unten kämmen, würden sie höchst wahrscheinlich auf Brusthöhe enden. Meine Augen sind in fast demselben Lilaton gehalten. Bei schlechtem oder diesigem Wetter wirken sie beinahe schwarz, doch wenn die Sonne auf meine Iris trifft, kann man eindeutig ein funkelndes Lila erkennen.

Größe:
1,89 m

Gewicht:
72 kg

Kleidungsstil:
Kleidung, Kleidung. Wen interessiert das denn bitte? Sowas ist was für Frauen, doch nicht für Männer. Mir reicht es, wenn ich nicht nackt durch die Gegend laufen muss, wobei das wiederum sicherlich einige beeindrucken würde. Aber gut, was trage ich denn nun? Fangen wir mal mit ein paar Socken und Unterhose an, gell? Spaß beiseite. Meist trage ich Jeans oder schwarze Stoffhosen. An Oberteilen bevorzuge ich enganliegendes. Entweder T-Shirts oder halt Rollkragenpullover, kommt immer auf die Temperaturen an. Jacken trage ich garnicht, die sind nur hinderlich. Und Hemden stehen mir nicht, also bleiben nur die beiden genannten Dinge. An den Füßen trage ich immer festes Schuhwerk. Meistens schwarz halbhohe Stiefel, im Sommer dürfen es auch schonmal Sneakers sein.

Besondere Merkmale:
Auffällig ist eigentlich nur meine Frisur.

Bild:

Spoiler:
 



Charakter



Charakterbeschreibung
Mein Charakter entspricht wohl typisch dem eines Dämons. Ich bin meinen Auftraggebern und vor allem meiner Herrin gegenüber absolut loyal. Ich verfolge absolut ehrgeizig meine Ziele und komme meinen Pflichten unverzüglich nach, ohne viel Zeit zu verschwenden. Allerdings kann ich auch sehr ungehorsam sein, wenn mir etwas nicht in den Kram passt. Außerdem bin ich äußerst stur, an mir hat sich schon so mancher die Zähne ausgebissen. Gerne spiele ich Leute gegeneinander aus, um dies wiederrum zu meinem Vorteil zu nutzen. Meine Herrin bemängelt manchmal aber auch, dass ich teilweise sehr launisch sein kann. Ich bin ein absolut guter Stratege und fast unschlagbar im Kampf auf Distanz. Einem Nahkampf gehe ich aus diesem Grund fast immer aus dem Weg. Weitere Vorteile für mich wären meine große Körperkraft sowie die Tatsache, dass ich fliegen und eine gewisse Magie verwenden kann. Allerdings bin ich im Kampf oft hitzköpfig und gehe die Dinge falsch an. Manchmal wird es mir auch zum Verhängnis, dass ich gerne schonmal unaufmerksam bin. Zu guter Letzt sei noch erwähnt, dass ich lange Fußwege absolut hasse.

Laune:
Wenn ich ehrlich bin, bin ich ein kleiner Stinkstiefel. Ich mag es nicht, wenn andere gute Laune haben und ihnen genau diese zu verderben macht mir am meisten Spaß.

Stärken:

1.) Strategie
2.) Kampf auf Distanz
3.) Körperkraft
4.) Fliegen

Schwächen:

1.) Nahkampf
2.) Hitzköpfigkeit
3.) fehlende Aufmerksamkeit
4.) Lange Fußwege

Vorlieben:

1.) Dunkelheit
2.) Spinnweben
3.) hübsche Frauen
4.) Schnabeltiere

Abneigungen:

1.) Sonnenschein
2.) Grinsebacken
3.) Engel
4.) Aufzüge

Essensgewohnheiten:

Lieblingsessen: Fleisch und das gerne auch mal roh
Hassessen: Ente (die sind viel zu süß)

Fähigkeiten / Inventar



Inventar:
-Geldbörse
- Handy
- Kondome

Anfälligkeiten:
Keine Allergien bekannt

Besondere Fähigkeiten:
Ich kann schwarze Flügel erscheinen lassen und mit ihnen kann ich fliegen. Außerdem besitze ich einen kleinen Teil an Magie, der Blitze entstehen lassen und diese auf Gegner schleudern kann.


Leben


Mutter:
Brooke Mousy – 40 Jahre – Tierärztin

Vater:
Dave Mousy – 42 Jahre - Ranger

Restliche Familie:
-

Vergangenheit:
Meine Geschichte ist nicht in wenigen Worten erzählt, da ich ein wenig weiter ausschweifen muss, damit auch alles verständlich und plausibel klingt.
Geboren wurde ich in der wunderschönen Kleinstadt Alice Springs die ziemlich zentral auf dem Australischen Kontinent liegt. Es ist überings die einzige größere Stadt, welche so zentral liegt, alle anderen größeren Städte Australiens liegen in den Küstenregionen.
Bis zu meinem sechsten Lebensjahr wohnte ich also mit meinen Eltern – einer Tierärztin und einem Ranger – in einer kleinen Wohnung im Randgebiet von Alice Springs. Dort wurde ich auch eingeschult, doch bald darauf übernahmen meine Eltern ein Wildreservat im australischen Outback. Wir zogen dort in ein großes, komfortables Holzhaus, welches mit zum Reservat gehörte und für den dortigen Ranger und dessen Familie angedacht war. In unserer alten Heimat ließen wir alles hinter uns. Unsere Wohnung, unsere Verwandschaft und auch unsere Freunde. Zur Schule gehen konnte ich hier fernab jeglicher Zivilisation ebenfalls nicht, so dass meine Eltern mir all mein Wissen selbst beibrachten. Bis nach Alice Springs waren es mehr als einhundert Kilometer, so dass die Besuche meiner damaligen Freunde immer weniger wurden, wofür ich bis zu einem gewissen Grad auch Verständnis hatte.
Ich lernte sehr schnell die Welt der Wildtiere kennen, besonders derer die im Reservat lebten. Immer wieder kam es vor, dass mein Vater verlassene Wildtierbabys und verletzte Tiere fand und diese mit ins Reservat brachte, wo sie von meiner Mutter versorgt wurden mit dem Ziel sie später einmal wieder auszuwildern. So lebte ich in dem ständigen Vergnügen mit Känguru- oder Koalababy oder auch kleinen Wölfen spielen zu können. Einmal landete sogar ein Schnabeltier im Reservat, was mich total faszienierte. Ich entdeckte meine Liebe zu diesen Tieren, die ja nicht gerade alltäglich sind. Das Schnabeltier, welches zu uns stieß war leider so stark verletzt, dass es nicht mehr ausgewildert werden konnte und so sein Leben bei uns verbringen musste. Zwischen mir und dem Tier entwickelte sich so etwas wie eine Freundschaft. Ich gab ihm einen Namen – Nigel – und übernahm die Verantwortung für das Tier. Ab nun standen neben dem täglichen Füttern auch Spielstunden und gemeinsames Baden im See auf dem Programm.
Eines Abends – ich war 13 Jahre alt - als ich Nigel nicht wie gewohnt in der Nähe des Hauses fand, schlich ich mich vom Haus weg, um das Schnabeltier zu suchen. Normalerweise hatte meine Eltern mir verboten abends oder gar nachts das Haus zu verlassen, da es im Outback sobald es dunkel wurde, gefährlich war. Ich fand Nigel im nahliegenden Fluss, wo dieser genüsslich planschte. Schnell hatte ich das Tier auf meinem Arm und wollte eigentlich heim, als Nigel plötzlich sehr unruhig wurde. Ich hörte ein Knacken hinter mir im Gebüsch und drehte mich um, als aus dem Dickischt ein ziemlich groß geratener Wolf angesprungen kam und sich Zähne fletschend vor mich stellte. Um zu wissen, dass der keine guten Absichten hatte, dafür brauchte man wohl nicht studiert haben. Ich hielt Nigel fest umklammert, als mein Gegner auf mich zusprang. Angst kroch mir durch die Adern, zum einen die Angst um das Schnabeltier, zum Anderen die Angst vor den Verletzungen, die der Wolf mir zufügen konnte.
Urplötzlich und unerwartet spürte ich einen starken Schmerz im Rücken, genauer gesagt im Bereich der Schulterblätter. Völlig irritiert krümmte ich mich. Der Wolf war noch immer vor mir, er konnte mich nicht verletzt haben. Ehe ich mich versah vernahm ich ein Geräusch, ähnlich dem Flügelschlag eines großen Vogels. Der Schmerz versiegte und ich richtete mich auf. Der Wolf, der mir eben noch an die Kehle springen wollte jaulte erbärmlich auf und trat in einer schnellen Drehung den Rückzug an. Noch völlig verwirrt von seinem Verhalten merkte ich zunächst garnicht was geschehen war, bis ich rechts und links neben mir weiße Federn erblickte. Ich verfolgte die Federreihe zurück und sie endete an meinem Rücken. Flügel…. ich hatte verdammt nochmal Flügel. Genauso schnell wie sie erschienen waren, zogen sie sich auch in diesem Moment zurück. Nach einem kurzen Moment des Nachdenkens und Nichtbegreifens was soeben geschehen war, machte ich mich auf dem Heimweg. Meine Eltern erwarteten mich bereits voller Sorge, doch ich sah sie nur beinahe panisch an, bis ich vor ihnen zusammenbrach und von dem berichtete, was passiert war. Sie tauschten ängstliche Blicke aus, offenbarten mir dann aber, dass sie bereits damit gerechnet hatten, dass mein wahres Ich bald erwachen würde.
Zunächst einmal glücklich darüber, dass sie mir so etwas Absurdes überhaupt glaubten, lauschte ich ihren Worten, in welchen Sie mir offenbarten, dass auch sie Engel seien. Göttliche Wesen, die auf die Erde geschickt wurden, um dort anderen Wesen – in diesem Falle Tieren – zu helfen. Ich hörte mir ihre… nein unsere Geschichte an und akzeptierte einfach, dass es so war. Schnell lernte ich das Erscheinen der weißen Schwingen zu kontrollieren und mit ihren zu fliegen.
Es zogen zwei weitere Jahre ins Land, bis ich mehr oder weniger durch Zufall als ich in meiner alten Heimat zu Besuch war, ein Mädchen kennenlernte. Wir trafen uns von nun an öfter und verliebten uns schließlich ineinander. Doch bald kamen Dämonen auf die Erde und fingen an uns Engel auszulöschen. Ich betete zu allen Göttern die ich kannte, dass sie meine Freundin verschonen mögen, denn sie wusste um mein Geheimnis, doch letztendlich brachte es alles nichts. Als ich in Alice Springs ankam, lag sie bereits im Krankenhaus, angeblich wurde sie von einem LKW erfasst. Doch ich wusste, dass die Dämonen dahinter steckten. Die Nacht überstand meine Freundin leider nicht, so dass mir nichts anderes übrig blieb als sie zu Grabe zu tragen. In mir keimte Wut auf, Wut gemischt mit Enttäuschung, dass die ach so tollen Götter ihr nicht geholfen hatten. Nein, sie hatten sie einfach sterben lassen.
Diesen Moment der Schwäche in meinem Leben nutzte die Fürstin der Dämonen aus, um mich um den Finger zu wickeln. Sie redete mir ein, dass die Schuld allein bei den Göttern und Engeln lag, dass sie dafür verantwortlich waren, dass dieser Krieg ausgebrochen war. Sie machte mir ein Angebot, welches ich nicht ausschlagen konnte. Ich wurde in ihre Reihen aufgenommen und bekam von ihr die Macht verliehen Blitze in meiner Hand zu erzeugen und diese auf Gegner zu schleudern. Mit ihr zusammen bekam ich meine Rache, tötete Gott um Gott, Engel um Engel. Je mehr ich unter dem bösen Einfluss der Dämonenfürstin stand, desto dunkler wurden meine Schwingen, bis sie schließlich schwarz wurden. Als Dank für ihre Hilfe, stellte ich mich in ihre Dienste und so ziehe ich weiter durch die Welt und verbreite Unheil und Schrecken….


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Gepimpte, bestehende Anime-Charaktere
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