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 Rain

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AutorNachricht
Starlight
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Herrscher/in des Orion (Admin)
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Zwilling Schwein

BeitragThema: Rain    Do Jan 14, 2016 11:00 pm


Akte von

Rain



Persönliches



Nachname:
Habe ich nicht, wer braucht sowas schon?

Vorname:
Rain

Spitzname:
Wer mir einen solchen verpasst, kann bald die Radieschen von unten zählen.

Geschlecht:
männlich

Geburtstag:
21. November (Sternzeichen Skorpion)

Alter:
78 Jahre (optisch 16 Jahre)

Herkunft:
Erde // England // Cambridge

Rasse:
Vampir

Gesinnung:
böse

Beziehungsstand:
Single

Orientierung:
homosexuell


Aussehen


Beschreibung:
Wenn du mich anguckst, müsstest du eigentlich sehen, wie ich aussehe, aber gut, ich werde es dir auch nochmal erklären. Ich bin insgesamt schlank gebaut, besitze jedoch auch genügend Muskeln, wie z.b. einen Sixpack. Allerdings sieht man mir meinen muskulösen Körperbau nicht unbedingt an, da ich ihn gerne unter meiner Kleidung verstecke. Mit 1,79 m bin ich schon recht groß, obwohl es noch weitaus größere Kerle gibt als mich. Also ich habe eine insgesamt ziemlich schmale Gesichtsform und markante Gesichtszüge, wo auch eine spitzere Nase sowie ein spitz zulaufendes Kinn zugehört. Meine Haare sind blond und gehen mir bis etwa mittig auf den Rücken. Sie sind kräftig und glatt. Meine Augen sind blutrot und fallen dadurch eigentlich jedem sofort auf.

Größe:
1,79 m

Gewicht:
69 kg

Kleidungsstil:
Tja wie beschreibe ich am besten meinen Kleidungsstil? Es muss in jeden Fall bequem sein, am liebsten trage ich so Skaterklamotten, die eh meistens sehr weit fallen. Allerdings mag ich es nicht, wenn die Kleidung an mir herumschlabbert. Es muss so ein Mittelding sein. Ab und an trage ich auch mal engere Kleidung, das kommt allerdings eher selten vor. Ich bevorzuge hierbei die Farben schwarz, rot und grau.

Besondere Merkmale:
*zwinker* Vielleicht liegen diese besonderen Merkmale in Regionen, die dich nichts angehen? Denk mal drüber nach und ich wünsche dir ein schönes Kopfkino.

Bild:

Spoiler:
 


Charakter



Charakterbeschreibung
Du willst wirklich wissen, wie mein Charakter ist? Ok, ich verrate es dir, aber du trägst die Konsequenzen. Ich bin in jeder Lebenslage boshaft und ergötze mich daran, wenn anderen Leuten ein Missgeschick passiert. Außerdem kann ich sehr hinterlistig werden, um mich dann über mein Opfer zu amüsieren. Viele sagen mir auch, ich sei arrogant. Und wenn schon, soll mir recht sein, ich weiß, dass ich gut aussehe, Punkt, aus, Ende. Wenn ich irgendwelche Ziele verfolge kann ich sehr zielstrebig sein. Ich zwinge anderen gerne meine Meinung auf und lege dabei ein ziemliches Durchsetzungsvermögen an den Tag. Außerdem bin ich sehr willensstark und wissbegierig. Ich sauge alles an Wissen auf, was mir unter die Finger kommt, vielleicht kann man es für den ein oder Plan einmal verwenden.

Laune:
Was geht dich in Gottes Namen meine Laune an? Aber ich kann dir sagen, wie meine Laune ist. Mies und zwar sehr mies und das bekommen alle auch schön fein zu spüren.

Stärken:

1.) Körperliche Kraft
2.) Schnelligkeit
3.) Redegewandtheit
4.) klug

Schwächen:

1.) Blutdurst
2.) Sonnenlicht
3.) junge Männer
4.) berechenbar

Vorlieben:

1.) Blut
2.) junge Männer
3.) Regen
4. ) Kerzenlicht

Abneigungen:

1.) Sonnenlicht
2.) Weiber
3.) Federn
4.) Liebesgeplänkel jeglicher Art

Essensgewohnheiten:

Lieblingsessen: Erbsensuppe
Hassessen: Kartoffeln

Fähigkeiten / Inventar



Inventar:
Außer meinen Waffen und meiner Anziehungskraft auf jegliche Lebenswesen habe ich keinen besonderen Inventar.

Anfälligkeiten:
Ich kann zwar tagsüber rausgehen, doch vertrage ich das Sonnenlicht nicht optimal

Besondere Fähigkeiten:
Dadurch, dass ich ein Vampir bin, bin ich sehr stark und äußerst flink.


Leben


Mutter:
Tania Ibrovich, 36 Jahre, Mutter, Ärztin, vermutlich verstorben

Vater:
Vincent Denver, 40 Jahre, Vater, Journalist, vermutlich verstorben

Restliche Familie:
Ich habe keine weitere Verwandtschaft

Vergangenheit:
Ich wurde vor etwas über 16 Jahren – naja eigentlich ist es bereits 78 Jahre her, aber darauf komm ich später zurück – in Cambridge geboren. Es handelt sich hier um eine ziemlich große Stadt, die im Südosten Englands liegt. Hier lebte ich mit meiner Mum Tania und meinem Vater Vincent in einem kleinen Reihenhaus in einem noblen Viertel am Stadtrand. Es war ziemlich schmal geschnitten, hatte dafür aber 3 komplette Etagen nebst einem ausgebauten Dachboden.

In diesem Haus verbrachte ich die ersten 12 Jahre meiner Kindheit, welche eine sehr glückliche Kindheit war. Meine Eltern waren zwar beide berufstätig, so dass ich schon als Kind in eine Ganztags-Kindertagesstätte, später in eine Ganztagsschule gehen musste. Doch das hatte mir nie etwas ausgemacht, denn sobald meine Eltern auch nur eine Minute Freizeit hatten, verbrachten sie diese mit mir. Oft machten wir am Wochenende Familienausflüge oder saßen bei schlechtem Wetter am Esszimmertisch und spielten Gesellschaftsspiele. Abends kuschelten wir uns meistens auf der großen Wohnzimmercouch zusammen und sahen uns Filme an. Eine bessere und behütetere Kindheit hätte ich mir nicht vorstellen können.

Auch in der Schule lernte ich viele nette Leute kennen, von denen einige meine Freunde wurden. Diese Leute durfte ich so oft ich wollte zu mir nach Hause einladen. Hier lernte ich auch ein sehr nettes Mädchen kennen, die sehr schnell meine feste Freundin wurde, wenn man das mit knapp 11 Jahren so nennen kann. Obwohl ich dieses Mädchen – Illana war ihr Name – sehr mochte, war der erste Kuss, den sie mir irgendwann verpasste, völlig ekelig. Sie schmeckte unnatürlich süß und stocherte mir ihrer Zunge in meinem Mund rum, was mir absolut nicht gefiel. Ich ging daraufhin jeglicher Art von Küssen aus dem Weg. Bald darauf trennten sich auch unsere Wege, da Illana in eine andere Stadt zog.

Als ich dann etwa zwölfeinhalb Jahre war, bekam meine Mutter, die den Beruf der Ärztin ausübe, ein Jobangebot aus Afrika, welches sie unmöglich ablehnen konnte. Schon immer wollte sie aus dem verregneten England weg und in ein Land ziehen, wo es oft sonnig war. Welches Land bzw. Kontinent wäre da besser als Afrika? Dort wurde fernab der Großstädte ein kleines Krankenhaus gebaut, welches meine Mutter leiten sollte. Die Menschen dort waren froh endlich eine Klinik zu bekommen, wo ihnen medizinische Hilfe zur Verfügung stand, denn bisher hatten sie mehrere Tagesreisen bis zum nächsten Krankenhaus gehen müssen.

Mein Vater war mit dem Umzug in eine andere Welt – wie er es immer gern nannte – sofort einverstanden. Er konnte seine Arbeit als Journalist von überall ausführen und arbeitet für eine renomierte Zeitung, die ihn ab sofort gestattete von Afrika aus zu recherschieren und zu Arbeiten. Also wurde ich noch bevor ich ins Teenageralter kam aus meiner gewohnten Umgebung gerissen und wenn ich ehrlich war, fiel mir das Leben in Afrika, genauer gesagt im Vorland zur Stadt Tanga, die in Tansania lag, sehr schwer.

Anfänglich hatte ich mit der Hitze sowie auch mit der Einsamkeit hier in den Outlands zu kämpfen. Die Klinik lag mitten in der Pampa, fernab jeglicher Zivilisation. Bis nach Tanga allein waren es 20 Minuten mit dem Auto. Doch als die Nachricht der medizinischen Hilfe sich im Dschungel ausbreitete, siedelten sich in unserer Nähe immer mehr Stämme afrikanischer Ureinwohner an.

Zunächst hatte ich ein wenig Berührungsängste mit dem fremden Volk, doch dann lernte ich Numok kennen, ein Junge aus einem der Stämme, die sich in der Umgebung angesiedelt hatten. Er war zwei Jahre älter als ich und der Sohn des Häuptlings. Bald wurde aus einer flüchtigen Bekanntschaft Freundschaft. Durch Numok lernte ich viel über Afrika sowie die Bräuche und Sitten seines Volkes. Im Gegenzug lernte ich ihm Dinge aus unserer Gesellschaft. Eigentlich war es sein Verdienst, dass ich mich bald in diesem fremden Land wie zu Hause fühlte, denn wir trafen uns täglich, um durch den Dschungel zu streifen oder Tiere zu beobachten.

Irgendwann wurde mir sogar die Ehre zuteil, dass Numok mich mit in sein Dorf nahm und mich seinen Stammesleuten vorstellte. Ich wurde herzlich bei ihnen aufgenommen und wurde behandelt wie ein Familienmitglied. Allerdings fand ich es sehr amüsant, dass alle Mitglieder des Stammes mir ständig an meine blonden, fast hüftlangen Haare fassten und diese beäugten. So etwas kannten sie nicht, da alle Menschen ihres Volkes dunkelhäutig und schwarzhaarig waren, außerdem trugen sie alle eine Kurzhaarfrisur, da es für sie praktisch war.

Eines Tages – ich war 14 Jahre alt -, als ich wieder einmal mit Numok unterwegs war und wir gerade unter einem großen Baum lagen, um uns auszuruhen, geschah etwas mit dem ich nicht gerechnet hätte. Ohne Vorwarnung wurde ich von Numok geküsst und wenn ich ehrlich war, war ich schon länger fasziniert von dem schwarzen Krieger und seinem muskulösen Körper. Ich glaube in dem Moment wurde mir erst wirklich klar, dass ich auf Männer stand und vielleicht auch deshalb den Kuss von Illana ekelig fand. Denn selbst jetzt als Numok fast das selbe wie meine damalige Freundin mit mir anstellte, empfand ich es als angenehm und einfach nur wunderschön.

Ab diesem Tag tauschten wir, wann immer wir uns sahen Zärtlichkeiten aus, die im Laufe der Zeit immer intimer wurden, bis es an einem sonnigen Samstag Nachmittag schließlich zum Äußersten kam. Wir wussten, dass wir uns liebten, doch musste diese Beziehung geheim bleiben. In Numoks Volk war Homosexualität verpönt und sein Vater würde das was zwischen uns war bestimmt nicht akzeptieren.

Eines Tages berichtete Numok mir, dass er verheiratet werden solle, obwohl er lieber mit mir zusammen war. Aber er musste sich seinem Schicksal fügen, ob er wollte oder nicht. Geknickt und traurig – obwohl ich wusste, dass dieser Tag kommen würde – machte ich mich auf den Heimweg. Es war bereits dunkel und schon als ich von weitem mein Elternhaus sah, kam es mir komisch vor, dass kein Licht brannte.

Die Haustür war nur angelehnt – was durchaus normal war – also trat ich hinein. Ich rief nach meinen Eltern, bekam jedoch keine Antwort. Schon etwas irritiert lief ich weiter Richtung Küche, wo ich meine Eltern aneinandergefesselt und bewusstlos auf dem Boden vorfand. Gerade wollte ich schreien, als sich eine große Hand auf meinen Mund presste. Eine andere Hand drehte mir meinen rechten Arm unsanft auf den Rücken.

Es waren die Hände eines Mannes, zumindest fand ich das heraus, als er anfing zu sprechen. Dann folgten Worte, die ich mein Lebtag nicht vergessen werde. Er legte mir Nahe, dass er und seine Komplizen meine Eltern verschonen würden, wenn ich dafür als Sklave und Spielzeug bei ihm bleiben würde. Des Weiteren würde er – damit ich auch auf ewig bei ihm sein konnte – mich zu seinesgleichen machen. Ich fragte mich zwar wie er so schnell Gefallen an mir finden konnte, doch wie ich erst später erfuhr hatte er mich und meine Familie schon lange beobachtet.

Ich wollte meine Eltern nicht sterben sehen, also ging ich auf sein Angebot ein, um sie zu schützen. Sofort nach meiner Zustimmung ließ er ihre Fesseln lösen und ich durfte mich davon überzeugen, dass sie noch lebten. Beim Verlassen des Hauses rief er noch einen beim Rettungsdienst an, damit meine Eltern medizinisch versorgt wurden. Zwar brauchte dieser eine Weile bis in die Pampa, aber weder meine Mum noch mein Dad waren lebensgefährlich verletzt.

Mir hingegen wurden Fesseln sowie eine Augenbinde angelegt. Wo ich hingebracht wurde, wusste ich nicht wirklich. Allerdings wurde ich am Zielort in eine Art Verließ, ohne auch nur die Chance einer Fluchtmöglichkeit, verfrachtet und alleine gelassen. Nach ca. einer Stunde kam mein Peiniger, schloss den Kerker auf, kam hinein und presste mich mit Gewalt gegen die Wand. Ich wunderte mich, was er für eine Kraft hatte, doch schon bald spürte ich nur noch einen stechenden Schmerz, als sich seine Zähne in meinen Hals bohrten und anfingen mein Blut zu saugen. Das war es also was er meinte, er war ein Vampir und nun würde ich auch einer werden. Als er genug hatte, ließ er von mir ab und verschwand wieder. Ab da begann ein Mathyrium, welches drei Tage und Nächte dauerte. Ich litt unter unerträglichen Schmerzen, während irgendwas in meinem Körper sich veränderte und aus mir ein anderes Wesen machte. In der Nacht zum vierten Tag verebbten die Schmerzen und als hätte mein Peiniger es geahnt, suchte er erneut meine Zelle auf.

Allerdings hatte er nicht damit gerechnet, was dann folgte. Ich hatte so eine Wut in mir aufgebaut, dass ich unsagbare Kräfte entwickelte und ihm den Gar ausmachte. Somit konnte ich fliehen. Ich lief immer in eine Richtung und konnte bereits die Lichter der nächsten Stadt sehen. Tief in mir drin war ich nicht mehr der selbe wie vorher. Ich schmiedete absurde Pläne und in mir brodelte das Böse, welches sich seinen Weg an die Oberfläche bahnte. Von dem alten Rain war nichts mehr übrig.

Fast konnte ich die ersten Häuser der Stadt sehen, als ich einen unachtsamen Schritt tat und einen steilen Abhang hinunterfiel. Bewusstlos blieb ich unten liegen und als ich wieder aufwachte, war ich an einem mir völlig unbekannten Ort.

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Rain
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