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 Jousuke Tsunami

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AutorNachricht
Starlight
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BeitragThema: Jousuke Tsunami    Di Okt 11, 2016 11:50 am

Der Avatar ist "Jousuke Tsunami" aus "Inuzama Eleven", da ich aber weder das Spiel noch den Anime kenne, ist er völlig frei interpretiert (ich fand nur die Frisur so klasse XD)


Datenblatt von

Jousuke Tsunami



Persönliches



Nachname:
Tsunami

Vorname:
Jousuke

Spitzname:
Hokée (Indianername: Bedeutung: ausgesetzt, verlassen).

Geschlecht:
Tja, ob ihr es glaubt oder nicht, ich bin männlich, auch wenn meine Haarfarbe etwas anderes vermuten lässt.

Orientierung / Gesinnung:
bisexuell (warum soll ich mich entscheiden, wenn ich alles haben kann)
gut

Geburtstag:
23. Mai (Zwillinge)

Alter:
15 Jahre

Herkunft:
Urwald // Brasilien // ERDE

Rasse:
Magiewesen

Stand:
auf der Erde (oder wo steht ihr?)


Körperdaten


Beschreibung:
Mit meiner Körpergröße von 1,82 m liege ich im gesunden Durchschnitt. Hierbei habe ich zwar ein paar leichte Muskelansätze, bin aber ansonten eher zierlich gebaut. Meine Gesichtszüge sind eher fein und weisen nichts markantens auf. Ich habe an jeder Hand sechs Finger ... nein, lassen wir den Blödsinn - natürlich sind dort nur fünf wie bei jedem anderen Menschen auch. Meine Haare sind Rosa und stehen meistens nach oben ab, weil sie so fest sind. Mit viel Mühe bekomm ich sie nach unten gekämmpt, dann gehen sie mit etwa bis zur Mitte des Rückens. Meine Augen haben einen ziemlich dunkeln Braunton, den man allerdings nur erkennt, wenn die Sonne darauf scheint. Ansosnten wirken sie schwarz.


Größe:
1,82 m

Gewicht:
65 kg

Kleidungsstil:
Farnblätter und dergleichen gelten hier wohl nicht als Kleidung oder? Die habe ich nämlich als Kind oft getragen, später war es ein Lendenschurz aus Wildleder. Bittet verwechselt mcih an dieser Stelle nicht mit Tarzan, denn das Lianenschwingen habe ich nie erlernt. Ansonsten braucht man im Urwald ja auch nicht viel, da laufen alle halbnackt herum, weil es dort ziemlich warm ist. Heute in der Zivilisation trage ich gerne diese kurzen Surferhosen (am liebsten schön bunt mit Blümchenmuster) und Hawaiihemden. Ab und an ersetze ich das Hemd auch durch eine Jeansweste, die mag ich auch total gerne. Sonnenbrille ist auch Pflicht, und das auch bei Regen, aber nur weil die einen besonder cool aussehen lässt. An den Füßen trage ich Flip Flops.


Inventar:
- Sonnenbrille


Laune:
Mein Laune ist stets heiter bis sonnig. Ich bin eine echte Frohnatur und so schnell schafft es Niemand mir die Laune zu verderben.


Aussehen



Beschreibung:
Meine Haare sind Rosa und stehen meistens nach oben ab, weil sie so fest sind. Mit viel Mühe bekomm ich sie nach unten gekämmpt, dann gehen sie mit etwa bis zur Mitte des Rückens. Vorne sind sie zum Pony geschnitten, wobei seitlich zwei dicke Strähnen gerade an meinem Gesicht vorbei nach unten baumeln. Meine Augen haben einen ziemlich dunkeln Braunton, den man allerdings nur erkennt, wenn die Sonne darauf scheint. Ansosnten wirken sie schwarz.



Bild:

Spoiler:
 

Besondere Merkmale:
Ich habe gleich mehrere besondere Fähigkeiten:
- Zum einen kann ich mich nahezu lautlos fortbewegen, was ein Anschleichen an Beute oder Gegner natürlich extrem einfach macht
- Zum zweiten beherrsche ich Windmagie. Das hat mein Stammesbruder "zur wehenden Muschel" mir beigebracht. Wenn ich mich konzentriere, kann ich mittels meiner mentalen Kräfte den Wind in meiner Handfläche sammeln und diesen als mehr oder minder starken Windstoß auf meine Gegner schleudern
- Und drittens bin ich ein ausgebildeter Schamane und verstehe etwas von Heilräutern und Vodoo. Ich war zwei Jahre lang bei unserem Stammesheiler in der Ausbildung und konnte viel von ihm lernen, glaube ich zumindest, doch wirklich überzeugt bin ich davon nicht.



Charakterdaten



Charaktereigenschaften:
Wie wohl jeder andere Mensch auch, habe ich positive sowie auch Negative Charaktereigenschaften. Ich bin sehr hilfsbereit und freue mich über jedes Wesen, dem ich auf irgendeine Weise helfen kann. Ich bin gut darin etwas zu organisieren, obwohl ich eigentlich sehr chaotisch und tollpatschig bin, was sich oftmals dadurch bemerkbar macht, dass ich mit dem Hintern das umwerfe, was ich gerade vor aufgebaut hatte. Anderen gegenüber kann ich sehr feinfühlig sein, wodurch ich mich perfekt in die Lage anderer versetzen kann. Ich bin sehr mutig, was mich dazu treibt mich oftmals selbst zu überschätzen und mich auch den Kämpfen zu stellen bei welchen ich eigentlich überhaupt keine Chance habe. Ich bin ein sehr schlechter Verlierer und murre dann immer herum, wenn ich verloren habe, sei es nun beim Mensch ärgere dich nicht oder bei einem ernst zu nehmendem Kampf. Das was ich nicht an Stärke habe, habe ich dafür an Kreativität und kann somit oftmals Gegner austricksen. Ich bin sehr abergläubisch und lebe streng nach indianischen Weisheiten jeglicher Art. Mein großes Talent ist es Leute zum Lachen zu bringen - darin bin ich wirklich gut. Meinen Tag verbringe ich am liebsten draußen in der Natur mit der ich mich sehr verbunden fühle. Wenn ich einmal eine Sache begonnen habe, so konzentriere ich mich selbst unter widrigsten Umständen darauf, da ich gerne etwas fertig mache, was ich auch beginne. Ein weiteres Manko von mir ist, dass ich gerne durch die Weltgeschichte gucke und rumtrödele, sehr zum Leidwesen meiner Weggefährten. Außerdem habe ich mächtig Panik vor Spinnen, aber pssst, das darf keiner wissen, schließlich will ich nicht als Memme abgestempelt werden.


Positive Charaktereigenschaften:
- einfallsreich/kreativ
- hilfsbereit
- feinfühlig
- mutig


Negative Charaktereigenschaften:
- abergläubisch
- chaotisch
- überschätzt sich gerne selbst
- schlechter Verlierer


Stärken:
- Naturverbundenheit
- Konzentration
- andere Leute zum Lachen bringen
- Organisation


Schwächen:
- Selbstüberschätzung
- tröldelt gerne vor sich hin (egal wie eilig man es gerade hat)
- Angst vor Spinnen
- Tollpatschigkeit

Vorlieben:
- Natur
- Indianertänze
- Baden
- frischer Fisch


Abneigungen:
- Spinnen
- Fertigfraß aus der Packung
- schlechtes Wetter
- Unfreundliche Menschen


Lieblingsessen:
frischer Fisch

Hassessen
Fertigfraß

Anfällig bei:
Spinnenfubie


Leben



Familie:
Jousuke kennt seine Eltern nicht. Schon als Baby wurde er ausgesetzt.
Er bezeichnet den Indianerstamm, der ihn liebevoll aufnahm, als seine Familie


Vergangenheit:
Ich wurde an einem sonnigen Maitag geboren. Um genau zu sein am 23. des Monats vor etwas über 15 Jahren. Doch meine Eltern habe ich nie wirklich kennengelernt, denn ich hatte nicht viel Zeit mit Ihnen. Lasst mich erklären wie es dazu kam.

Es war scheinbar so, dass ich ein ungewolltes Kind gewesen bin. Ein Unfall, ein Tropi, ein Loch im Kondom – was weiß ich. Da meine Mutter die Schwangerschaft jedoch zu spät bemerkte, war eine Abtreibung nicht mehr möglich. Ansonsten würde ich heute wahrscheinlich nicht existieren. Die ganze Schwangerschaft war für sie eine einzige Qual – schließlich habe ich ihre vorher wohlgeformte Figur zerstört. Was für ein Ärgernis. Weiterhin war es für meine Mutter wohl keine leichte Geburt, wie ich später erfahren durfte bzw. musste. Sie musste mit mir über zwei Wochen im Krankenhaus bleiben und dort das Bett hüten, obwohl sie und ihr Mann einen Urlaub geplant hatten – tja, das war wieder ein Minuspunkt für mich. Kaum 14 Tage auf der Welt hatte ich ihnen wohl schon eine Menge Probleme bereitet.

Man taufte mich auf den Namen Jousuke. Wie ihr jetzt sicherlich erkennen könnt, ist dies ein japanischer Name und genau dort wurde ich auch geboren. Nachdem meine Mutter – nein, nennen wir sie die Frau, die mich ausgetragen hat – das Bett wieder verlassen durfte, wurde der Urlaub nachgeholt. Gnädiger weise durfte ich sogar mitfahren, woran ich mich allerdings nicht mehr erinnern kann.

Die Reise ging mit dem Flugzeug nach Brasilien, in ein Hotel in Rio de Janeiro. Bereits am Tag nach der Ankunft unternahmen die Beiden (ich spreche an dieser Stelle bewusst nicht mehr von „Eltern“) einen Ausflug in den sogenannten Urwald. Dort angekommen ließen sie ein altes, marodes Holzboot, welches sie einem Einheimischen auf dem Weg aus der Zivilisation abgekauft hatten, zu Wasser. Ich wurde in einen Korb gelegt, mit einem Tuch zugedeckt und dann in dem Boot auf den Amazonas hinausgeschoben, wo ich schnell davontrieb.

Niemand weiß wie lang meine Reise ging, doch glücklicherweise fanden mich ein paar Frauen eines ansässigen Indianerstammes, die mich mit in ihr Dorf nahmen und ihren Fund den Häuptling zeigten. Wie ich später erfuhr war ich zu diesem Zeitpunkt schon halb verdurstet und ziemlich unterernährt, doch die, die in der Zivilisation als „Wilde“ beschimpft wurden, gaben mir Essen und Trinken. Eine Frau, die gerade selbst erst ein Baby bekommen hatte, stillte mich sogar.

So wuchs ich in diesem Indianerstamm rund um Häuptling „Qualmende Socke“ auf. Er war ein guter Mann und für mich so etwas wie ein Ersatzvater. Da dieses Volk inmitten der reinen Natur lebte, lernte ich schnell, wie man sich im Einklang mit Mutter Erde verhielt, von was man sich ernähren konnte, wie man jagte und Feuer machte. Bruder „Sonnenstrahl, der das schuppige Eichhörnchen küsst“ lehrte mich sogar das Fischen, was mir sehr großen Spaß machte. Weiter Dinge wie Spurenlesen oder das Reiten auf Wildpferden standen ebenfalls auf dem Stundenplan.

Mit etwa neun Jahren bemerkte ich allerdings, dass ich anders war als meine „Familie“. Meine Hautfarbe war nicht wie ihre und meine Haarfarbe erst recht nicht. Eines Abends als wir um ein großes Lagerfeuer saßen, fragte ich den Häuptling nach meiner wahren Herkunft. Ohne ein Wort stand er auf, ging in seinen Wigwam und reichte mir nach seiner Rückkehr einen Brief meiner Mutter, der wohl mit mir gemeinsam in dem Korb gelegen hatte.

Da mir Bruder „Flinke Feder“ das Lesen und Schreiben sowie auch meine Muttersprache beigebracht hatte (weiß der Geier, woher er sie konnte) nahm ich das Stück Papier und las die Zeilen aufmerksam durch. Ein Frau namens „Hinaka“ erklärte darin, was für eine Last so ein Baby doch sei und dass sie keine andere Möglichkeit gesehen habe, als mich in dem Boot auf dem Fluss auszusetzen. Sie beschrieb ihre „Qualen“, die ich ihr bereitet habe bis ins kleineste Detail. Mich erwähnte sie nur in ein paar kurzen Sätzen, in welchen Sie meinen Geburtsnamen verriet sowie auch meine Herkunft. Ich fand kein Wort der Liebe oder Zuneigung auf diesem Stück Papier, so dass ich es zusammendrückte und ins Feuer schmiss. Warme Tränen liefen mir über die Wangen als ich nun endlich die Erkenntnis erlangte, dass ich zum einen nicht hier her gehörte und zum anderen Eltern hatte, die mich nicht wollten.

Die große Hand des Häuptlings legte sich auf meine Schulter und die Worte „manchmal kann die Wahrheit sehr weh tun“ verließen seinen Mund. Weise Worte meiner Meinung nach. Jetzt wusste ich auch, warum ich den Namen „Hokee“ trug, was übersetzt soviel hieß wie „verlassen, ausgesetzt“. Ich wischte mir die Tränen weg und bedankte mich bei meinem Ziehvater, dass er mich in seinem Stamm aufgenommen und immer für mich gesorgt hatte. Hier fühlte ich mich zugehörig, hier erfuhr ich Zusammenhalt, Liebe und Zuneigung. Es war nicht selbstverständlich und schon garnicht die Pflicht dieses Volkes gewesen mich großzuziehen und sich um mich zu kümmern. Sie hätten mich ebenso in meinem Boot verhungern lassen können. Noch am gleichen Abend bedankte ich mich auch bei der Squaw „Zum wedelnden Tuch“, die mich damals sogar gestillt und mich wie ihren Sohn behandelt hatte. Obwohl ich mich hier pudelwohl fühlte, blieb doch ein bitterer Beigeschmack.

Als ich 13 Jahre alt war ging ich bei unserem Stammes-Schamanen „Rasender Elch mit heilenden Händen“ in die Lehre. Bei ihm lernte ich viel über Heilkräuter, Voodoo-Zauber und andere Dinge, die ein Medizinmann halt wissen muss. Es machte mir unglaublichen Spaß von ihm zu lernen, wobei ich noch viel üben muss, bis meine Heilkunde so gut wird wie seine. Von unserem Magiemann „Zur wehenden Muschel“ lernte ich, wie man den Wind beherrscht und aus ihm einen Angriff formen kann. Irgendwie fiel mir das etwas leichter, so dass ich schnell auf dem selben Kenntnisstand war wie mein Lehrer.

An meinem 14. Geburtstag gab es schließlich ein großes Fest, da man an diesem Tag unter den Indianern als Erwachsener galt und Verantwortung zu tragen hatte. Wir tanzten um das große Lagerfeuer und ich bekam meinen Beinamen „Zum fliegenden Palmwedel“, da es seit frühester Kindheit meine Aufgabe gewesen war, das Feuer mittels eines Palmwedels anzuschüren. Dass ich ihn auch nachmittags als Fallschirm benutzte, um von Bäumen zu springen, hatte ich eigentlich nie Jemandem verraten, aber scheinbar war es dem Häuptling nicht entgangen.

Auch wurde mir an diesem Tag meine zukünftige Braut vorgestellt bzw. mir ihr Name verraten, denn sie war vom gleichen Stamm und somit kannte ich sie ja schon. Es war „Gurrendes, weißes Täubchen“ die Tochter des Häuptlings. An meinem 16. Geburtstag würde unsere Vermählung stattfinden und wir würden eine eigene, kleine Familie gründen. Ich war froh durch diese Geste die Gewissheit zu haben, dass der Stamm mich nun, da ich auf eigenen Beinen stehen konnte, nicht verstoßen würde, sondern mich weiter in ihren Reihen duldete.

An diesem Abend ging ich mit meiner Zukünftigen Frau spazieren. Ich kannte einen Platz, von welchem man aus den Mond beobachten konnte und einen schönen Blick über das Tal hatte. Dorthin brachte ich sie und wir genossen die romantische Stimmung, die in der Luft lag. Dort im Mondschein küsste ich sie das erste Mal, ohne zu wissen, dass es auch das letzte Mal sein würde.

Bei unserer Rückkehr bat ich den Häuptling darum, mir für eine kurze Zeit auch einmal die Zivilisation ansehen zu dürfen, von der ich nun schon so oft gehört, sie aber noch nie gesehen hatte. Er hatte es mir von sich aus schon einmal angeboten, da er meinte, dass ich dort auch noch lernen könne und jetzt war ich endlich bereit diesen Schritt zu wagen. Mit dem Versprechen, dass ich zwölf Monate später wieder da sein würde, verabschiedete ich mich und lebte fortan ein Jahr in Malibu, wo ich als Kellner jobbte und in meiner Freizeit surfte. Kurz bevor der Tag kam, an dem ich zu dem Indianerstamm zurückkehren wollte, hatte ich einen Unfall. Als mich die große Welle von meinem Brett stieß, wurde ich unter Wasser gedrückt. Ich merkte noch, wie ich hart aufschlug und dann wurde alles Schwarz. Als ich wieder erwachte, befand ich mich in einer völlig fremden Welt.

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Jousuke Tsunami
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